Montag, 22. Mai 2017

Bericht in der RUNDSCHAU Linz-Land

Da ich in Traun aufgewachsen bin, dort viele Freunde und natürlich auch einige Verwandte habe, freut es mich auch immer riesig, wenn ich in der LINZ LAND Rundschau vertreten bin und somit alle wissen: "er fährt noch immer mit dem Rad" :)



DANKE an die RUNDSCHAU für die perfekte Zusammenarbeit, und hoffentlich sind 2018 in Belgien ein paar Starter aus LINZ LAND am Start!!!

ONLINE: 


ride on Lukas

Mittwoch, 17. Mai 2017

SPORTOGRAF Bilder BeMC2017


Also eines muss ich Euch nochmals sagen: In Belgien ist es richtig hart Rennen zu fahren ABER dieser kleiner Ausschnitt von den SPORTOGRAF Bildern die von jeden Teilnehmer gemacht werden sind eigentlich schon Grund genug, dass Du dich für die Belgian Mountainbike Challenge 2018 anmeldest und möglicherweise sehen wir uns dann in La Roche En Ardenne, denn ich weis nicht warum, aber ich quäle mich gerne.. :P
Ich zeige Dir bewusst nicht alle Bilder, damit Du Dich auf die eigenen nächstes Jahr noch mehr freust :)


Hart – Härter – BeMC


Einige Sportfreunde von mir sind vor drei Jahren schon einmal mitgefahren bei der BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE.. Zu Hause angekommen fragte ich natürlich sofort, wie es so war und als Antwort bekam ich:“steile Anstiege, steile Anstiege und nochmals steile Anstiege“.. Ehrlich gesagt dachte ich mir, naja sooo schlimm kann`s ja nicht sein und dann kam der erste Anstieg.....

Höhenprofil braucht man sich hier keines montieren, da es jeden Tag sooo viele steile Anstiege gefolgt von mega schnellen Abfahrten gibt, dass man sich spätestens nach 15 Minuten Fahrzeit sowieso nicht mehr auskennt.. Die einzelnen Etappen sind mit 88-100-75 Kilometer sehr lange, die Höhenmeter 2700-3150-2500 horchen sich auch nicht sooo wenig an und eines verspreche ich Euch, gefühlt bin ich jeden Tag über 4000 gefahren.. :)

Grundsätzlich würde ich die Etappen hier eher „CrossCountry X-LARGE“ als „Marathon“ nennen.. Technisch schwierige Abfahrten beziehungsweise anspruchsvolle Trails gibt es hier nicht soo viele, also alle Strecken sind für einen „Durchschnitts-Biker“ zu meistern.. Aufpassen muss man aber trotzdem in jeder Abfahrt, da diese meistens sehr sehr schnell sind und immer wieder gemeine Bodenwellen auf einen warten.. Wir hatten drei perfekte Tage was das Wetter betrifft, da es jeden Tag bewölkt oder sonnig war.. Sollte es hier jedoch regnen, wird jede Etappe sicherlich noch mehr zur Challenge!!


Denn auch wenn es dieses Jahr Gott sei Dank trocken war, die unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten wie: Wiese, Beton, Asphalt, Laub, Schotter, Waldboden, Wurzeln und Bachdurchfahrten fordern eine gute Fahrtechnik in allen möglichen Situationen..
In La Roche en Ardenne, dort wo jeden Tag Start und Ziel ist, gibt es unglaublich viele Bäume, schöne alte Häuser und viel unberührte Natur zu sehen.. Man fühlt sich jeden Tag als ob man durch einen Nationalpark fährt, dass heißt man sieht während einer Etappe mehr Kühe-Pferde als Autos.. Dieses Gebiet ist also ein Traum für alle, die so wie ich, die Natur lieben und sehr gerne in Ruhe nach den Rennen die wunderschöne Welt genießen.. :)


Die erste Etappe war für mich die härteste, da sich der Körper auf die ungewöhnliche Belastung durch die vielen Anstiege erst gewöhnen musste, doch bereits am zweiten Tag lief es besser und auf der letzten Etappe machte es schon wieder richtig Spaß :)

Angekommen im Ziel nach der letzten Etappe, wird man sein Bike auch besser unter Kontrolle haben als noch 3 Tage davor, da die unterschiedlichsten Herausforderungen auf einen warten.. Highlight war für mich eine Passage am Ende der 100Km Etappe, hier mussten wir durch einen 20-30 Meter breiten Fluss durchgehen und standen dabei teilweise Hüfttief im Wasser.. Außerdem hatte man bei einer Abfahrt in der Mitte der 75Km Strecke einen traumhaften Ausblick auf die Burg von La Roche en Ardenne, den ich noch lange in meinen Kopf abgespeichert haben werde..


Jeder Finisher in Belgien, wird auch alle anderen bekannten Etappenrennen (Andalucia Bike Race, 4Islands, Alpentour,..) leicht meistern, denn für mich waren es vermutlich die härtesten drei Tage meines Lebens am Fahrradsattel..
Es steht also nicht umsonst am Finisher-Shirt: „I SURVIVED BeMC“

Nach über 260 Kilometern und mehr als 7500 Höhenmetern, die ich an den drei Renntagen absolvierte, schaffte ich es in der Gesamtwertung unter die Top100 von über 550 Starter aus der ganzen Welt.. :)



ride on Lukas

Montag, 15. Mai 2017

YEAH - ich bin im SPORTOGRAF Raceletter



Newsletter haben viele, diese werden meistens auch nicht gelesen.. Anders ist das beim SPORTOGRAF RACELETTER den über 20 000 (Rad)Sportbegeisterte Menschen auf der ganzen Welt bekommen und so immer am laufenden sind, wo die coolsten Sportveranstaltungen sind und wie die Bilder dort so aussehen.. :)

Mich freut und ehrt es sehr, dass ich in der aktuellen Ausgabe wieder mit meinen Bericht über`s 4ISLAND vertreten bin und hoffe, dass sich einige meinen Text durchlesen und dann nächstes Jahr auch am Start sein wollen!!

Hier geht`s zur ONLINE-Version des Raceletters:


ride on Lukas

Sonntag, 14. Mai 2017

3. Etappe BeMC 2017

Nach der gestrigen Königsetappe standen heute noch einmal 75 Kilometer mit 2500 Höhenmeter am Programm.. 33 Höhenmeter pro Kilometer, also so viele waren es an den Tagen zuvor nicht und deshalb hatte ich auch großen Respekt von der heutigen Etappe.. Doch sooo schlimm war es dann gar nicht, wer die ersten zwei Etappen überlebt, wird auch diese letzte meistern!!

Um 10 Uhr erfolgte wieder der Startschuss und über 550 Biker aus der ganzen Welt machten sich auf den Weg.. Sofort ging es wieder steil bergauf, also wer es nicht gerne hat, wenn es sofort zur Sache geht, sollte sich hier jeden Tag gut aufwärmen.. Es ist unglaublich wie die Belgier hier jeden Tag den ersten Anstieg hoch rasen, aber einige die mich jeden Tag nach 1000 Meter überholt haben, habe ich dann traditionell 20-30 Kilometer vor dem Ziel wieder überholt – das hat teilweise ziemlich anstrengend ausgesehen bei denen.. :D

Die heutige Etappe war wieder richtig hart, einige extrem steile Anstiege, schnelle Forststraßenabfahrten und coole Trails bergauf sowie bergab.. Der Höhepunkt war sicherlich ein genialer Downhill kurz nach Halbzeit der Etappe, welche heute in zwei Runden absolviert wurde, wobei nur die letzten ca. 12 Kilometer jeder Runde gleich waren.. Dieser Downhill mit einen genialen Ausblick auf die Burg von La Roche en Ardenne war wirklich sehr sehr cool und sorgte für ein wenig Abwechslung, da man ansonsten schon sehr sehr viel im Wald verbringt.. :)

Flache Stücke waren heute wieder Mangelware und nach ca. 25 Kilometern gab es eine längere Passage im Wald, wo man sein Bike schieben/tragen musste, weil überall Bäume herum lagen.. 2018 wird man hier aber vermutlich wieder biken können, da die Bäume frisch geschnitten waren und bis zur nächsten Ausgabe hoffentlich Ausgeforstet sind, außer die Förster hier sind auch so „schnell“ wie die bei mir zu Hause in Österreich.. :p

Mir machte es heute voll Spaß, ich finde auch, dass es die flowigste Etappe von allen drei Tagen war und ich konnte nach genau 4 Stunden und 7 Sekunden als 101. über die Ziellinie fahren.. In der Gesamtwertung wurde ich in der ELITE MAN Klasse 53. von 86 Startern.. Das Bike-Level ist hier wirklich sehr stark, ich war zwar mit Sicherheit nicht in Top-Form aber in Österreich wäre ich mit dieser Leistung weiter vorne gelandet..

Für mich war die BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE auf jeden Fall das härteste Mountainbike-Etappenrennen, das ich bisher gefahren bin.. Es waren 3 geniale Tage am Mountainbike, immer am Limit und die Strecken extrem fordernd – das hier ist Mountainbiken pur :)




ride on!



Lukas

Samstag, 13. Mai 2017

2. Etappe BeMC 2017

Mir ist heute, so wie gestern schon aufgefallen, dass hier nur sehr sehr wenige Fahrer die im Startersackerl enthaltenen Höhenprofile der einzelnen Etappen am Bike montiert haben.. Der Grund: Die Labstationen sind sowieso perfekt verteilt alle 20km (und alle 10km steht ein Schild am Streckenrand wie weit es noch ist bis in`s Ziel) und es gibt soooo viele Anstiege, dass das Höhenprofil sowieso umsonst ist.. :)


Deshalb werde ich beim heutigen Bericht weniger auf die heutige 100Kilometer-3150Höhenmeter Königsetappe eingehen, sondern Euch so gut wie möglich auf einen möglichen Start bei der BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE 2018 vorzubereiten..

Denn Etappe 2, war von der Charakteristik fast gleich wie Etappe 1: viele steile Anstiege, gefolgt von mega schnellen Abfahrten, jedoch heute gab es einige geniale flowige Trails mehr als gestern und die Fluss-Durchquerung ca. 20Kilometer vor dem Ziel werde ich soo schnell auch nicht mehr vergessen.. :p

Aber nun Allgemein zu den Rennen hier: Start und Ziel ist jeden Tag in „La Roche En Ardenne“, einer wunderschönen alten Ortschaft im Süden Belgiens.. Hier gibt es einige Bäche/Flüsse, viel Wald, keine Berge, ABER dafür unzählige Hügeln und genau diese lassen jeden Marathon hier zur richtigen Quälerei werden.. Weil man eben nicht Marathon-Typisch seine 2000-3000 Höhenmeter auf 3-4 Anstiegen macht in einen tollen Rhythmus, sondern auf gefühlten 100 Anstiegen immer wieder Gas geben muss.. Jeder der öfters Bike fährt weis, dass das richtig hart ist..


Außerdem muss man sich auf alle möglichen Untergrund-Beschaffenheiten einstellen, hier fährt man auf Schotter, Beton, Asphalt, Waldboden, Schlamm, Laub und nicht zu vergessen sehr oft durch`s Wasser.. Also mein Bike braucht nach der morgigen Schlussetappe vermutlich eine Generalsanierung: Kette, Schaltung, Bremsen und Federgabel werden hier ganz schön gefordert.. Ein Fully ist hier sicherlich nicht sooo notwendig wie in Kroatien beim 4ISLAND, jedoch auch nicht von Nachteil..

Entlang den Strecken kommt man bei einigen alten Belgischen-Dörfern vorbei, heute sind wir sogar einige Teile der CrossCountry Strecke von Houffalize abgefahren, außerdem sieht man immer wieder Kühe+Pferde auf den Weiden und sehr sehr sehr viel Wald.. Also alle die unberührte Natur genau so lieben wie ich, müssen hier unbedingt einmal mitfahren!!

Die Anstiege hier sind zu 95 Prozent wirklich extrem steil und das sage ich obwohl ich Anstiege liebe, also das heißt schon was.. Dafür sind auch die Abfahrten nicht soo flach, man ist immer extrem schnell und muss immer voll konzentriert sein um mögliche Wellen auf der Fahrbahn oder Wasserdurchfahrten bestens zu meistern..


In den letzten Jahren bin ich schon einige bekannte Etappenrennen gefahren, jedoch hat mich noch keines so gefordert wie die BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE.. Das hier ist MOUNTAINBIKEN PUR, hart, anstrengend und an`s Ziel sollte man hier erst denken, wenn man über die Ziellinie fährt.. In Österreich fallen mir mit der Mosttour am Kürnberg, wo in zwei Wochen die Staatsmeisterschaften stattfinden und den Granitbeisser in Sankt Georgen am Walde zwei Strecken ein, die mit den schwierigen Kursen hier mithalten können auch wenn es hier in Belgien noch um einiges härter ist.. :)

Gott sei Dank haben sich meine Beine in der Nacht gut erholt, ich fühlte mich speziell auf den letzten Kilometern heute besser und konnte nach 5 Stunden und 21 Minuten als 109. über die Ziellinie fahren..

Morgen heißt es nochmals 75Km VOLLGAS :)




ride on!



Lukas

Freitag, 12. Mai 2017

1. Etappe BeMC 2017



Einige Freunde von mir sind vor ein paar Jahren schon einmal die Belgian Mountainbike Challenge gefahren und als ich sie damals fragte wie es so war, sagten sie nur:“cool und die Anstiege richtig steil“.. Diese Aussagen kann ich nach der ersten Etappe nur bestätigen.. :)

Um 11 Uhr erfolgte DER START, ich schreibe ihn deshalb groß, weil ich so einen Start in meinen ganzen Leben noch nicht erlebt habe.. 50 Meter gerade und dann ging`s gleich einmal soo richtig steil bergauf.. Unglaublich wie schnell die hier Biken, man merkt, dass in Belgien der Radsport einen höheren Stellenwert hat als zu Hause in Österreich.. Oben angekommen am ersten Hügel – alle anderen gefühlten 100 Anstiege kann ich nicht genau zuordnen weil es eben sooo viele waren – folgte ein ständiges auf und ab.. Die Anstiege hier sind wirklich meistens sehr sehr knackig.. Bei den Abfahrten auf den „Forststraßen“ wird man richtig schnell und muss immer voll konzentriert sein, da immer wieder kurze Wasserdurchfahten und große Wellen auf einen warten.. :)

Heute standen gleich einmal 88 Kilometer mit 2400 Höhenmeter am Programm, wobei die ersten ca. 40 Kilometer sicherlich die härtesten waren, danach folgten 30 flottere Kilometer und bei Kilometer 78 bei der „10km Markierung“ machte ich einen großen Fehler.. Ich freute mich riesig:“Yeah nur noch 10 Kilometer, gleich hast du es geschafft“.. Das Problem war aber, dass die letzten 10 Kilometer noch einmal sooo richtig hart waren.. Am Beginn dieses letzten Teilstücks gleich einmal ein langer Anstieg in der Kategorie Salzberg von der Salzkammergut-Trophy, gefolgt von einen ständigen auf und ab.. Schließlich kam ich nach 4 Stunden, 13 Minuten und 26 Sekunden als 111. von über 550 Startern in`s Ziel..


Heute ist es mir richtig schwer gefallen an`s Limit zu gehen, meine Beine fühlten sich nach der gestrigen 10stündigen Autofahrt von Oberösterreich nach Belgien richtig müde an.. Wenn einem alles so schwer fällt, macht es natürlich auch nicht sooo viel Spaß, aber das gehört zum Sport dazu.. Einmal geht es gut und ein anderes Mal eben nicht, aber hauptsache man kommt gesund in`s Ziel, das ist das wichtigste.. Man muss aber auch sagen, das der Kurs heute richtig hart war, es gab nie Zeit zum erholen und man war teilweise bergauf genau so viel gefordert wie bergab.. Also war es eher ein CrossCountry mit fast 90 Kilometer..

Jetzt freue ich mich schon auf`s Bett, hoffe das wir morgen wieder perfektes Bikewetter mit Sonnenschein haben so wie heute und wünsche mir morgen mit besseren Beinen aufzuwachen als es heute der Fall war, denn morgen folgt die Königsetappe mit 100Km und 3000Hm.. :P




ride on!



Lukas

Mittwoch, 10. Mai 2017

Neue Laufschuhe von GZ PILZ

DANKE an GZ PILZ in Perg für die geniale Unterstützung.. Seit 2 Jahren habe ich aus Perg Einlagen für meine Mountainbikeschuhe, die mit einen 3D-Scanner perfekt an meine "komischen" Füße angepasst wurden, seit dem habe ich keine Probleme mehr bei langen Einheiten und kann so auch bei den Rennen 4-5-6-12 Stunden ohne Schmerzen treten.. :)
Nachdem ich im Winter coole Laufschuhe von ON RUNNING bekommen habe, diese aber mit einer tollen Marathonzeit in Linz in die Pension geschickt wurden, habe ich seit heute ein neues paar BROOKS TRANSCEND 4 zu Hause und ich freue mich schon wieder auf die eine oder andere Laufeinheit heuer im Sommer!!



ride on Lukas


Dienstag, 9. Mai 2017

YEAH - Ich starte in Belgien



UNGLAUBLICH, wir haben erst Anfang Mai.. Vor ein paar Jahren hatte ich zu dieser Jahreszeit maximal 3 "unbekannte" Rennen in den Beinen und nun mache ich mich morgen auf den Weg nach Belgien zum 3-Tägigen Etappenrennen:

BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE 12.-14.05.2017


Ich bin schon gespannt, was ich in diesen für mich unbekannten Land wieder erleben darf, nicht nur auf, sondern auch abseits der Rennstrecke.. :)
Hier auf meinen BLOG gibt`s auf jeden Fall täglich meine Rennberichte und wenn alles gut geht auch die passenden genialen Bilder von SPORTOGRAF dazu!!!
Würde mich riesig freuen, wenn Du meine Berichte wieder verfolgst und mir die Daumen drückst - ich werde auf jeden Fall versuchen alle 3 Tage alles zu geben.. :)

Hier geht`s zur Veranstaltung:

ride on Lukas



Freitag, 5. Mai 2017

SPORTOGRAF Bilder @ Ronda Extrema am Gardasee

Jedes Jahr wieder ein Traum in der wunderschönen Landschaft beim See zu fahren.. :)















Bilder vom Ennser Stadtlauf 2017

DANKE an ROBERT ZOISTER für die Bilder:











DANKE an MAXFUN für die Bilder:










DANKE an ZISSER ENNS für die Bilder:




run on Lukas

RC ARBÖ LINZ McDonald`s

Ich bin stolz, Fahrer des RC ARBÖ LINZ McDonsald`s zu sein.. Wir sind ein richtig starkes Team und mit meinen Teamkollegen Max, Sascha und Manuel habe ich immer Leute um mich die mich motivieren.. Der Spaß kommt natürlich auch nie zu kurz.. :)

ride on Lukas

Dienstag, 2. Mai 2017

Rundschau Zeitungsberichte 4ISLANDS






ride on Lukas

ENNSER LAUF-STADTMEISTER 2017



Nachdem ich am Samstag den RONDA EXTREMA Marathon am Gardasee mit 90 Kilometer + 3800 Höhenmeter gefahren bin und dann Sonntag morgens nach Hause gefahren bin, sah ich in Facebook eine Veranstaltung → Der Ennser Stadtlauf am 1. Mai.. Sofort fragte ich meine Freundin, ob wir da mitlaufen wollen und ihre Antwort war Gott sei Dank JA.. :)
Am Beginn der Veranstaltung standen einige Kinder-, Jugend- und Team-Läufe am Programm, bevor um 17:15 der Startschuss zum Hauptlauf über 8 Kilometer fiel.. Es galt 4 Runden mit je 2 Kilometer zu absolvieren, gestartet wurde am Hauptplatz und dann ging es vorbei am Ennser Schloss, in den Schlosspark, weiter Richtung Freibad und dann am Schluss immer wieder der Anstieg Richtung Start/Ziel.. Da der Rundkurs immer wieder (steil) auf-ab geht, es auch einige enge Kurven gibt und man teilweise auf Schotter/Wiese läuft, ist es richtig hart.. Vermutlich kam mir aber gerade das zur Hilfe, weil auf so „kurze“ Distanzen kann ich mich so richtig gut quälen.. Im Training würde ich niemals so über meine Grenzen gehen, aber im Wettkampf da schaltet mein Kopf in einen anderen „Modus“.. :p
Vom Start weg wurde natürlich gleich einmal ein sehr hohes Tempo gelaufen und ich fand sehr schnell einen Läufer, der ein Tempo lief, dass ich mir zutraute 4 Runden halten zu können.. Dieser Läufer schaute immer wieder auf die Uhr (ich hatte keine) und lief deshalb immer perfekt konstant, sodass wir gegen Ende des Rennens noch 1-2 Läufer einholen konnten, die es sich nicht soo gut eingeteilt hatten.. Am Ende zog ich dann noch einmal so richtig an und ließ meinen „Pacemaker“ stehen..
Nach 28 Minuten und 13 Sekunden lief ich komplett ausgepowert als neuer ENNSER LAUF-STADTMEISTER 2017 (weil ich Mitglied bei: „Naturfreunde Enns“ bin) über die Ziellinie!!!!

Ziel dieses Laufes war für mich eigentlich nur, dass ich mich für ein paar Minuten wieder so richtig quäle, denn diese Einheiten machen mich dann auch bei den Mountainbike-Marathons schnell.. Ich werde auch nicht die Sportart wechseln, weil mir das Mountainbiken sooo viel Spaß macht, jedoch ist das Laufen für mich ein toller Ausgleich zum radfahren und ich werde natürlich versuchen 2018 den Titel zu verteidigen.. :)

Der Lauf ist wirklich perfekt organisiert, es sind überall auf der Strecke verteilt Zuseher, die einen anfeuern, die meisten natürlich am Hauptplatz, es gibt eine Labe an der man 3 Mal vorbei läuft und im Ziel gibt`s auch wieder Getränke und traumhaften Kuchen!!!

DANKE an HARALD WIRLEITNER vom Veranstalter-Team Zisser Enns für die tollen Bilder!!


run on Lukas

Sonntag, 30. April 2017

Wer die Steilheit liebt, muss am Gardasee starten






Jahr für Jahr findet am Gardasee in Italien der europäische Mountainbike Saisonstart statt, hier gibt es eine große EXPO mit den größten Firmen der Bikeszene ( Shimano, Vaude, Uvex, Continental, Fox,...) und es sind auch immer einige der besten Fahrer der Welt am Start..

Nachdem ich letztes Jahr bei meinen ersten Start auf der RONDA EXTREMA einen Reifenschaden und einen kleinen Sturz hatte, musste ich heuer natürlich noch einmal diese Strecke mit 90 Kilometer und 3830 Höhenmeter in Angriff nehmen.. Außerdem ist die „Stimmung“ am Gardasee mit Sonne-See-Berge meistens ein Traum und ich quäle mich niergends lieber als mit genialen Ausblick.. :)

Gestern, am 29.4.17 erfolgte schließlich um 07:30 Uhr der Startschuss für über 300 Starter auf der RONDA EXTREMA.. Nach den ersten komplett flachen 5 Kilometern durch Riva, hier muss man nur aufpassen das man nicht zu Sturz kommt da es immer wieder Spezialisten gibt die Hektik in das Fahrerfeld bringen.. Jedoch sollte man sich über diese Personen nicht zu sehr ärgern, denn der erste Anstieg mit fast 1000 Höhenmetern am Stück folgt zugleich und der kostet gleich einmal richtig Kraft.. Die ersten Höhenmeter sind gleich einmal Gardasee-Style, also richtig steil, aber keine Sorge am Schluss vom zweiten Berg wird`s noch steiler.. :P Nach dieser ersten Rampe auf Beton-Stein-Wegen wird es auf Asphalt etwas flacher, am Schluss geht es dann auf Forststraßen weiter.. Oben angekommen folgt die erste superschnelle Abfahrt, hier gibt es dann nach ca. einen Kilometer eine Teilung Ronda Extrema (90km) – Ronda Grande (76km).. Die RONDA EXTREMA Fahrer müssten hier eigentlich alle links abbiegen und einen kleinen Anstieg bezwingen, bevor es in eine Abfahrt geht wo sich die zwei Strecken wieder schneiden.. Leider stand hier heuer niemand vom Veranstalter-Team, der dies kontrollierte und so sind sehr viele direkt gerade hinunter gefahren und haben sich damit einige Höhenmeter und auch Meter gesparrt.. So etwas ist natürlich ärgerlich, wenn man so wie ich dann am zweiten Anstieg wieder Fahrer überholen muss, die man am ersten schon überholt hatte und sollte bei so einer großen Veranstaltung nicht passieren!!! Wenn so etwas nächstes Jahr wieder passiert, werde ich in Riva nicht mehr starten, da FAIRNESS im Sport groß geschrieben werden sollte und wenn es Leute gibt, die sich nicht danach richten, dann sollte man es eben kontrollieren..

Der zweite Anstieg ist am Anfang durch zwei kurze steinige Abfahrten unterbrochen, danach geht es aber nur mehr bergauf.. Am Ende ist es sooo steil, dass es richtig weh tut, aber oben angekommen könnt Ihr Euch auf die nächsten Teilstücke richtig freuen!! Ab jetzt geht es nie wieder soo steil bergauf, die Trails werden richtig flowig und es macht mega viel Spaß.. Nach der Abfahrt vom zweiten Berg kommt man mit den Fahrern der kürzeren Strecke zusammen und fährt mit diesen den dritten Berg hoch.. Danach folgt ein ständiges auf und ab auf traumhaften Trails, das lässt jedes Mountainbiker Herz höher schlagen.. Am Ende von diesen auf und ab, lässt etwas anderes das Herz höher schlagen, denn es folgt eine betonierte Betonstraße auf der man ca. 150-200 Höhenmeter macht unten denke ich mir jedes Mal: „Wie soll ich hier bloß hoch kommen??“.. Also jeder der hier nicht schiebt, ist bereits ein Gewinner, auch wenn der Weg in`s Ziel doch noch weit ist.. Nach dieser wirklich letzten Steilen Rampe geht es in einen Wald und dort warten wieder traumhafte Trails auf Euch bevor es auf einer Forststraße und dann auf einer asphaltierten Straße mit großer Geschwindigkeit Richtung Tal geht.. Doch kurz bevor man unten ankommen würde, müssen wir rechts abbiegen und es folgt der letzte „flache“ Anstieg mit ca. 500 Höhenmetern, der mir aber jedes Jahr sehr steil vorkommt, da die eigenen Muskel-Akkus hier meistens schon leer sind.. Doch oben angekommen kann die Trail-Geschwindigkeitsrausch-Party so richtig beginnen, denn es geht (fast, mit kleinen Minianstiegen) nur mehr bergab.. Unten angekommen ist es nie schlecht, wenn man in einer Gruppe ist, da die letzten fünf Kilometer genau so sind wie die ersten fünf.. :)

Nach 5 Stunden und 37 Minuten erreichte ich als 69. von über 300 Startern völlig erschöpft das Ziel und war mega glücklich, dass ich heuer keine Probleme hatte und die steinigen Abfahrten, die teilweise sehr rutschig waren ohne einen Sturz meistern konnte!!

Generell muss ich sagen, ich weis nicht warum, aber die 90 Kilometer und 3800 Höhenmeter in Riva vergehen jedes Jahr mega schnell.. Vermutlich liegt das daran, dass die Anstiege so steil sind, sodass die Höhenmeter sehr schnell abgespult werden und speziell die zweite Streckenhälfte sehr flowig ist und die Zeit auf den Trails sowieso immer mega schnell vergeht.. :)

Nächstes Jahr ist es hoffentlich wieder trocken und der Veranstalter schafft es an den gefährlichen Stellen zum abkürzen noch 1-2 Mann aufzutreiben, dann ist sicherlich eine zeit und 5:30 Stunden möglich..

Jetzt freue ich mich auf einige Trainingseinheiten zu Hause, bevor es mitte Mai zum nächsten coolen Event geht – mehr demnächst.. :)






ride on Lukas

Donnerstag, 27. April 2017

SPORTOGRAF Bilder @ 4 ISLANDS

Ich bin unendlich DANKBAR, dass ich so geniale Rennen wie dieses in Kroatien bestreiten darf.. Mountainbiken dort wo andere Urlaub machen, dass ist für jeden der gerne am Bike sitzt ein TRAUM!!!

Du warst auch dort am Start?? Dann gibt`s hier die Bilder für Dich:



















































































































































ride on Lukas