Freitag, 23. Juni 2017

Ich bin im BIKE-Magazin

Die Alpentour-Trophy hat also nicht nur mega geile Etappen, mit mega geilen Ausblick auf die Alpen sondern auch eine mega geile Berichterstattung!!
So bin ich nun zum ersten Mal auch im BIKE-Magazin zu sehen :)

DANKE an Fotograf Igor Schifris für dieses geniale Foto.. :)


Hier geht`s zur online-Zeitung:


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Ich war/bin im ORF1 zu sehen :)

Da bei der ALPENTOUR TROPHY in Schladming wie in meinen Bericht schon geschrieben, jedes Jahr die besten Mountainbiker der Welt am Start sind, gibt es von diesen coolen Etappenrennen auch jedes Jahr einen ORF-Bericht!!!
DANKE an den Veranstalter, der sich für solche Berichte einsetzt!! Denn hätten wir Mountainbiker mehr Fernsehzeit, dann würden wir uns auch bei der Suche nach Sponsoren leichter tun.. :)

Hier der Link zur ORF-TV-Thek zum online-nachsehen:

Wer findet mich im Beitrag..? :))


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Freitag, 16. Juni 2017

große Zeitungsberichte vom GRANITMARATHON

DANKE an meine Medienpartner für die perfekte Zusammenarbeit!! Ich freue mich schon riesig auf den Granitmarathon 2018 und ich werde versuchen noch schneller zu sein :)

Mit den Links gelangt man zu den einzelnen ONLINE-Zeitungen und kann sich alles in Ruhe, im Sportteil durchlesen..





RUNDSCHAU ENNS:


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Montag, 12. Juni 2017

3. Platz @ ALPENTOUR 2017

Nach 2015 und 2016 bin ich heuer schon zum dritten Mal beim schönsten Mountainbike Etappenrennen Österreichs am Start gestanden.. Immer sage ich nach der letzten, für mich „härtesten“ Etappe:“nächstes Jahr sicherlich nicht mehr“, aber ich weis nicht ob es an der traumhaften Landschaft, der perfekten Organisation, den wunderschönen Bergen, den sooooooo leckeren Buffet bei der täglichen Abendveranstaltung für alle Teilnehmer, den herausfordernden Trails oder doch einfach nur an meiner Liebe zum Mountainbike liegt, dass ich vermutlich auch 2018 wieder in Schladming starten will..

Über 400 Starter aus 5 Kontinenten waren wieder nach Schladming gereist, unter ihnen die besten Mountainbiker der Welt, und alle wurden mit traumhaften Wetter von Donnerstag bis Sonntag belohnt..


Die erste Etappe führte gleich einmal hinauf auf den Hochwurzen, danach eine schnelle Abfahrt mit kurzen Trail anteil, doch unten angekommen musste man wieder fest in die Pedale treten, denn man musste wieder hoch zu den Giglachseen.. Die letzten Höhenmeter dort hinauf sind ganz schön steil, aber der Ausblick dafür dann auch richtig geil.. :p Jedes Jahr müssen wir kurz davor vom Bike und über 1-2 kleine Schneefelder schieben und dann ist man oben in einer Landschaft, so wunderschön und unberührt wie im Bilderbuch.. Wenn ich einmal in Rennpension bin, möchte ich hier unbedingt noch einmal hin, denn im Rennen hat man leider wenig Zeit zum genießen, zumindest nicht wenn man so wie ich versucht, so schnell wie möglich in`s Ziel zu kommen.. Oben bei den Giglachseen ist die Etappe schon „fast“ geschafft, es folgt eine anspruchsvolle Abfahrt und ein kleiner Schlussanstieg, bevor man über den genialen BikePark-Trail von Schladming Richtung Start-Ziel fliegt und die Adrenalin-Akkus für Tag2 wieder aufladen kann!!


Tag 2 war heuer der härteste Tag, denn es ging von Schladming hoch zur Törlwandhütte beim Dachstein, vorbei an Pferden, Kühen, Bächen und traumhaften Trails alles so schön, dass man es nicht mit Worte beschreiben kann, also am besten die SPORTOGRAF Bilder ansehen, genießen und hinein fühlen :) Nach der Abfahrt folgte sofort der Anstieg zum Rittisberg, am Anfang gemütlich und am Schluss sooo steil, dass es nicht mehr sooo viel Spaß macht, aber es zahlt sich aus, man fährt ja schließlich nicht jeden Tag direkt bei einen Gipfelkreuz vorbei und die danach folgende Abfahrt ist vermutlich mit der Abfahrt in Bad Goisern von der Rossalm zum Gosausee die schnellste Abfahrt in Österreich, für alle Geschwindigkeitssüchtigen natürlich ein Traum!! Danach geht`s in die Ramsau, dort muss man neben der Skisprungschanze hoch fahren, auch nicht gerade flach dieser Anstieg wie sich jeder vorstellen kann, doch dafür folgt ein traumhaftes Teilstück mit sehr hohen Trail Anteil, bevor man noch auf die Reiteralm hochradeln darf und nach einer weiteren schnellen Abfahrt wieder die selben letzten Kilometer in`s Ziel wie am Vortag hat..


Gott sei Dank folgte am dritten Tag eine etwas entspanntere Etappe.. Am Anfang ging es ständig auf und ab, dass ist zwar sehr hart für den Körper, aber ich liebe es, wenn ich mich nur auf mich, mein Bike und die Atmung in den Trails konzentrieren muss.. Gefolgt wurde dieses schnelle erste Teilstück vom gefühlt längsten Berg, 13 Kilometer nur bergauf auf den Hauser Kaibling und der große Nachteil von diesen Berg, man sieht fast immer wie weiiiiiiit man noch hoch muss.. :D Jedoch gibt`s auch hier wieder eine geniale Abfahrt, gefolgt von einen kurzen Anstieg und dann geht`s wieder in den BikePark, also alle die Steilkurven und kurze Sprünge lieben EIN TRAUM :)


Am letzten Tag steht schon traditionell das Bergzeitfahren von Schladming auf die Planai – 14Km 1200Hm – am Programm.. Was soll ich Euch dazu sagen, außer das es auch im dritten Anlauf wieder weh tat.. ;) Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich die Kraft gut einteilt, denn nach ca. der hälfte wird es richtig steil und anstrengend für ein paar Kilometer, kurz vor dem Ziel dafür wieder flacher und hier kann man dann, wenn man noch genug Energie hat, immer noch voll angreifen.. Der Ausblick beim ZIEL auf der Schafalm belohnt dann für alle Quälerein der letzten Tage!!


Ich war heuer zum zweiten Mal mit Michael Schiebanmoniuk im Team unterwegs, mit ihm war ich ja auch schon beim 4Islands gut unterwegs, wir konnten wieder super Ergebnisse erzielen und wurden schlussendlich 3. in der Gesamtwertung der ALPENTOUR TEAM-MEN Wertung!! :)




DANKE muss ich an dieser Stelle auch einmal meinen genialen Sponsoren sagen, alles am Bike und auch rund herum läuft perfekt – ohne den Sponsoren wäre es unmöglich!!!!

Materialtechnisch ein kleiner „Geheimtipp“ von mir, vll. schaust du dir die Produkte von CeramicSpeed einmal an.. ;)






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Mittwoch, 7. Juni 2017

Siegerehrung GRANITMARATHON 2017

DANKE an ml-foto.eu für`s Foto!!


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Zeitungsberichte

DANKE an TIPS und RUNDSCHAU für die wöchentlich-perfekte Zussammenarbeit!! Auch von meiner Teilnahme beim CITYKRITERIUM in Steyr und der Marathon Staatsmeisterschaft in Kürnberg wurde wieder berichtet:

TIPS ENNS:



RUNDSCHAU LINZ-LAND:



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Dienstag, 6. Juni 2017

Fotos vom CITYKRITERIUM STEYR

DANKE an Peter Freyka von http://www.e-steyr.com/ für die genialen Bilder vom genialsten Rennen in der Stadt :)










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LT1 Fernsehbericht

YEAH, in den Zeitungen bin ich sehr oft, da muss man fast aufpassen, dass es nicht zur Gewohnheit wird und jetzt habe ich es auch noch in einen Bericht vom größten Oberösterreichischen Privatsender LT1 geschafft!!

Im Bericht über den GRANITMARATHON Kleinzell bin ich sehr sehr oft zu sehen :))

JEDER von Euch kann sich den Bericht am Fernseher ansehen oder über diesen Link online:


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6. Platz beim GRANITMARATHON Kleinzell 2017

FOTO: "ml-foto.eu"

Jedes Jahr am Pfingstwochenende steht die Gemeinde Kleinzell/OÖ im Mountainbike-Fieber.. Früher bin ich am Samstag immer bei den Kinderrennen am Start gestanden, später in der U17 dann sogar am Samstag (Jugend-CrossCountry) und Sonntag (Light-Marathon).. Diesen Light Marathon konnte ich 2 Mal gewinnen und auch bei den Jugendbewerben waren geniale Ergebnisse dabei, also ich komme jedes Jahr gerne in`s schöne Mühlviertel – nicht nur wegen der guten Erinnerungen sondern weil diese Veranstaltung, mit Ausnahme von Bad Goisern, einzigartig in Österreich ist.. Es gibt mega viele Zuseher entlang der Strecke, der Kurs im Mühlviertel ist sehr hart, die Labstationen sind perfekt positioniert und besetzt, man wird überall angefeuert und es ist das einzige Rennen in Österreich wo`s im Ziel noch heißt: „Nudeln ALL YOU CAN EAT“ - Für einen wie mich, der immer gerne isst natürlich ein Traum.. :P

Seit 2016 gibt es in Kleinzell 4 verschiedene Strecken mit 26, 47, 60 und 90 Kilometer.. Eh klar, ich war auf der langen unterwegs, auch wenn meine „Ausrede“, warum ich überall auf der langen Strecke fahre:“Weil sich sonst die lange Anreise mit dem Auto nicht auszahlt“, hier nicht ganz gültig ist, da Kleinzell nur 45 Minuten mit dem Auto von mir zu Hause entfernt ist.. :)

Pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Startschuss für über 100 Starter auf der XTREME Strecke mit 90 Kilometer und 3100 Höhenmeter.. Nach einer kurzen Startrunde durch den Ort ging es in`s Gelände und es folgte wieder ein ständiges auf und ab, jedoch nicht ganz sooo schlimm wie in Belgien oder in Kürnberg, da die Anstiege im Mühlviertel nicht soooo steil sind.. Am Beginn des Rennens fühlte ich mich nicht sehr gut, alles war so anstrengend und ich dachte mir schon, dass es ein langer harter Weg bis in`s Ziel werden wird.. Doch dann auf einmal nach ca. 40 Kilometer kam ich in einen tollen Rhythmus und konnte Fahrer um Fahrer einholen.. Ich war von meinen Beinen überrascht, wusste nicht warum sich die auf einmal so brav und so schnell drehten, aber Gott sei Dank hat man im Granitland keine Zeit zum nachdenken.. Am Ende der ersten großen Runde war ich lange in einer 4rer Gruppe unterwegs, konnte mich aber im steilen Steinbruch, dort habe ich auch auf der Light-Strecke immer meine Gegner abgeschüttelt, absetzen und fuhr dann die letzten 35 Kilometer einsam durch das Granitland.. Nach gut 60 Kilometer bekam ich von meiner Freundin wieder eine volle Trinkflasche, dass tut natürlich auch immer gut!! Ganz alleine zu fahren ist nicht sooo lustig, da natürlich immer im Hinterkopf ist:“Hoffentlich kommen die von hinten nicht wieder :p“ und man muss sich auch selbst immer wieder an`s Limit bringen.. Aber wenn man in Kleinzell gut drauf ist, dann macht das Biken am Kurs richtig Spaß, weil man sich voll mit dem Bike spielen kann und es unzählige Stellen gibt, wo man sich, wenn man den Schwung mitnimmt, viel Kraft sparen kann!!

Mich freut es riesig, dass ich diesen Sonntag wieder fast über die ganze Rennzeit an`s Limit gehen konnte und auch bergab habe ich wieder mehr riskiert als bei den letzten Rennen auch wenn da sicherlich noch Luft nach oben ist..

Nachdem ich zum Schluss noch einmal durch den gefürchteten Steinbruch musste, fuhr ich schließlich nach 4 Stunden und 37 Minuten als Gesamt 6. über die Ziellinie.. Ich war mega glücklich, auch weil das den 3. Platz in der Klasse der 20-30jährigen bedeutete!!

Danach gab`s im Ziel natürlich noch ein paar Nudeln und jetzt freue ich mich schon auf das coolste Etappenrennen Österreichs, die ALPENTOUR in Schladming.. :)




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Mittwoch, 31. Mai 2017

Am Sonntag steht der GRANITMARATHON am Programm:


Letztes Jahr war`s nass und heuer vermutlich wieder heiß.. Ich freue mich schon riesig auf mein "Heimrennen" in Kleinzell!!
Es warten 4 verschiedene Distanzen auf Euch mit 26, 47, 60 und 90 Kilometer - ich bin natürlich wieder auf der längeren Strecke unterwegs..
Für die Zuseher gibt es ein tolles Programm mit einer großen EXPO und Hubschrauber-Rundflügen.. :)

Ich hoffe DU BIST SCHON ANGEMELDET ?? und wir sehen uns am Sonntag!!

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Montag, 29. Mai 2017

CERAMICSPEED Lager

Als ich 15 Jahre alt war, dachte ich mir immer, dass es beim Mountainbiken nur um`s treten geht, die Ausrüstung nicht sooo wichtig ist.. Jetzt 8 Jahre später weis ich, dass das so nicht ganz stimmt und man mit gewissen „Spezial-Teilen“ einfach schneller ist als mit den „Standart-Produkten“..

video


Seit heuer bin ich mit CERAMICSPEED Lager (in den Laufrädern und im Tretlager) unterwegs und ich bin begeistert davon.. Es ist unglaublich wie schnell, leicht und gut sich alles dreht.. Im Video sieht man, wie sich das Laufrad 5 (!!!) Minuten dreht, nachdem ich es mit der Hand in Schwung gebracht habe und das obwohl die Bremsscheibe minimal streifte bei den Bremsbelägen..

DANKE an CERAMICSPEED für die großartige Unterstützung!!!




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Die härtesten 64 Kilometer Österreichs



Gestern fanden in Kürnberg/NÖ die Österreichischen Mountainbike Marathon Staatsmeisterschaften statt.. Die Gegend rund um Kürnberg ist perfekt zum Mountainbiken, deshalb gibt es dort auch jedes Jahr sehr viele begeisterte Zuseher, ein perfektes Organisationsteam und auch immer eine anstrengende Marathon-Runde.. Doch heuer haben die Kürnberger noch einmal nachgelegt und einen extrem schweren Kurs mit 64 Kilometer und 2600 Höhenmeter auf die Beine gestellt..

Waren in den letzten Jahren, aufgrund des damals schon schweren Kurses, maximal 50-60 Starter auf der Extremdistanz am Start, so waren es gestern bei der Staatsmeisterschaft doch weit über 150 aus ganz Österreich!! Pünktlich um 10 Uhr erfolgte der Startschuss und nach einer kleinen breiten Startrunde, auf der sich das Feld immer perfekt aufteilt, ging es in die erste Runde.. Die 64 Kilometer waren in 3 Runden zu je 19, 28 und 17 Kilometer aufgeteilt – bis zur Halbzeit war man auf der „alten“ Strecke unterwegs und die zweite Hälfte war dann zum Großteil Neuland für alle.. Das Höhenprofil in Kürnberg könnte man fast mit dem Höhenprofil von der Belgian Mountainbike Challenge verwechseln, es geht ständig auf und ab, flach ist eigentlich nur die Start-Ziel gerade und sogar diese steigt leicht nach oben.. :p


Kürnberg ist für mich, auch wenn es extrem hart ist dort zu fahren, eines der schönsten Mountainbike Rennnen Österreichs, weil man einfach immer voll gefordert ist, es keine Forststraßen-Raserei ist und man am Ende des Tages sagen kann:“DANKE für den geilen Tag am Bike!!“

Die Abfahrten sind für alle fahrbar, es ist nur so, dass es mit steigender Geschwindigkeit immer „gefährlicher“ wird, aber das Tempo kann ja eh jeder selbst bestimmen.. 


Eine Beschreibung der Strecke ist schwierig, da es eben immer auf und ab geht, aber ich kann jeden nur empfehlen sich die Kraft bei einen möglichen Kürnberg-Start 2018 gut einzuteilen um nicht auf den letzten Metern extrem zu leiden.. Außerdem sollte man im Trainingsplan „Bachdurchfahrten“ einplanen wenn man keine nassen Füße bekommen will, anderer seits so heiß wie es gestern war – ich wäre gern umgefallen im Bach.. :D Ein weiteres Highlight ist mit Sicherheit der Steinbruch hoch zur Elisabeth-Warte kurz vor dem Ziel, der tut besonders weh im Kopf, weil man ca. 3 Kilometer später auf der anderen Seite wieder hinunter fährt..

Nach 3 Stunden und 43 Minuten überquerte ich als 18. in der ELITE Klasse die Ziellinie und auch wenn mir heute alles weh tut, ich freue mich schon riesig auf die Mosttour 2018!!




Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, auch weil ich am Vorabend beim MOUNTAINBIKE CITYKRITERIUM in STEYR am Start war und dort einen tollen 5. Platz erreichen konnte!! Die Veranstaltung findet jedes Jahr am Tag vor dem Marathon in Kürnberg statt, ist wirklich ein tolles Event mitten in der Stadt bei mega vielen Zusehern und hätte sich mehr Starter verdient!! „Leider“ ist der Start da immer erst um 19 Uhr und so die Regenerationszeit für den nächsten Tag ein wenig zu kurz, aber einen rennsüchtigen Fahrer wie mir ist das natürlich egal.... ;)


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Montag, 22. Mai 2017

Bericht in der RUNDSCHAU Linz-Land

Da ich in Traun aufgewachsen bin, dort viele Freunde und natürlich auch einige Verwandte habe, freut es mich auch immer riesig, wenn ich in der LINZ LAND Rundschau vertreten bin und somit alle wissen: "er fährt noch immer mit dem Rad" :)



DANKE an die RUNDSCHAU für die perfekte Zusammenarbeit, und hoffentlich sind 2018 in Belgien ein paar Starter aus LINZ LAND am Start!!!

ONLINE: 


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Mittwoch, 17. Mai 2017

SPORTOGRAF Bilder BeMC2017


Also eines muss ich Euch nochmals sagen: In Belgien ist es richtig hart Rennen zu fahren ABER dieser kleiner Ausschnitt von den SPORTOGRAF Bildern die von jeden Teilnehmer gemacht werden sind eigentlich schon Grund genug, dass Du dich für die Belgian Mountainbike Challenge 2018 anmeldest und möglicherweise sehen wir uns dann in La Roche En Ardenne, denn ich weis nicht warum, aber ich quäle mich gerne.. :P
Ich zeige Dir bewusst nicht alle Bilder, damit Du Dich auf die eigenen nächstes Jahr noch mehr freust :)


Hart – Härter – BeMC


Einige Sportfreunde von mir sind vor drei Jahren schon einmal mitgefahren bei der BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE.. Zu Hause angekommen fragte ich natürlich sofort, wie es so war und als Antwort bekam ich:“steile Anstiege, steile Anstiege und nochmals steile Anstiege“.. Ehrlich gesagt dachte ich mir, naja sooo schlimm kann`s ja nicht sein und dann kam der erste Anstieg.....

Höhenprofil braucht man sich hier keines montieren, da es jeden Tag sooo viele steile Anstiege gefolgt von mega schnellen Abfahrten gibt, dass man sich spätestens nach 15 Minuten Fahrzeit sowieso nicht mehr auskennt.. Die einzelnen Etappen sind mit 88-100-75 Kilometer sehr lange, die Höhenmeter 2700-3150-2500 horchen sich auch nicht sooo wenig an und eines verspreche ich Euch, gefühlt bin ich jeden Tag über 4000 gefahren.. :)

Grundsätzlich würde ich die Etappen hier eher „CrossCountry X-LARGE“ als „Marathon“ nennen.. Technisch schwierige Abfahrten beziehungsweise anspruchsvolle Trails gibt es hier nicht soo viele, also alle Strecken sind für einen „Durchschnitts-Biker“ zu meistern.. Aufpassen muss man aber trotzdem in jeder Abfahrt, da diese meistens sehr sehr schnell sind und immer wieder gemeine Bodenwellen auf einen warten.. Wir hatten drei perfekte Tage was das Wetter betrifft, da es jeden Tag bewölkt oder sonnig war.. Sollte es hier jedoch regnen, wird jede Etappe sicherlich noch mehr zur Challenge!!


Denn auch wenn es dieses Jahr Gott sei Dank trocken war, die unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten wie: Wiese, Beton, Asphalt, Laub, Schotter, Waldboden, Wurzeln und Bachdurchfahrten fordern eine gute Fahrtechnik in allen möglichen Situationen..
In La Roche en Ardenne, dort wo jeden Tag Start und Ziel ist, gibt es unglaublich viele Bäume, schöne alte Häuser und viel unberührte Natur zu sehen.. Man fühlt sich jeden Tag als ob man durch einen Nationalpark fährt, dass heißt man sieht während einer Etappe mehr Kühe-Pferde als Autos.. Dieses Gebiet ist also ein Traum für alle, die so wie ich, die Natur lieben und sehr gerne in Ruhe nach den Rennen die wunderschöne Welt genießen.. :)


Die erste Etappe war für mich die härteste, da sich der Körper auf die ungewöhnliche Belastung durch die vielen Anstiege erst gewöhnen musste, doch bereits am zweiten Tag lief es besser und auf der letzten Etappe machte es schon wieder richtig Spaß :)

Angekommen im Ziel nach der letzten Etappe, wird man sein Bike auch besser unter Kontrolle haben als noch 3 Tage davor, da die unterschiedlichsten Herausforderungen auf einen warten.. Highlight war für mich eine Passage am Ende der 100Km Etappe, hier mussten wir durch einen 20-30 Meter breiten Fluss durchgehen und standen dabei teilweise Hüfttief im Wasser.. Außerdem hatte man bei einer Abfahrt in der Mitte der 75Km Strecke einen traumhaften Ausblick auf die Burg von La Roche en Ardenne, den ich noch lange in meinen Kopf abgespeichert haben werde..


Jeder Finisher in Belgien, wird auch alle anderen bekannten Etappenrennen (Andalucia Bike Race, 4Islands, Alpentour,..) leicht meistern, denn für mich waren es vermutlich die härtesten drei Tage meines Lebens am Fahrradsattel..
Es steht also nicht umsonst am Finisher-Shirt: „I SURVIVED BeMC“

Nach über 260 Kilometern und mehr als 7500 Höhenmetern, die ich an den drei Renntagen absolvierte, schaffte ich es in der Gesamtwertung unter die Top100 von über 550 Starter aus der ganzen Welt.. :)



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Montag, 15. Mai 2017

YEAH - ich bin im SPORTOGRAF Raceletter



Newsletter haben viele, diese werden meistens auch nicht gelesen.. Anders ist das beim SPORTOGRAF RACELETTER den über 20 000 (Rad)Sportbegeisterte Menschen auf der ganzen Welt bekommen und so immer am laufenden sind, wo die coolsten Sportveranstaltungen sind und wie die Bilder dort so aussehen.. :)

Mich freut und ehrt es sehr, dass ich in der aktuellen Ausgabe wieder mit meinen Bericht über`s 4ISLAND vertreten bin und hoffe, dass sich einige meinen Text durchlesen und dann nächstes Jahr auch am Start sein wollen!!

Hier geht`s zur ONLINE-Version des Raceletters:


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Sonntag, 14. Mai 2017

3. Etappe BeMC 2017

Nach der gestrigen Königsetappe standen heute noch einmal 75 Kilometer mit 2500 Höhenmeter am Programm.. 33 Höhenmeter pro Kilometer, also so viele waren es an den Tagen zuvor nicht und deshalb hatte ich auch großen Respekt von der heutigen Etappe.. Doch sooo schlimm war es dann gar nicht, wer die ersten zwei Etappen überlebt, wird auch diese letzte meistern!!

Um 10 Uhr erfolgte wieder der Startschuss und über 550 Biker aus der ganzen Welt machten sich auf den Weg.. Sofort ging es wieder steil bergauf, also wer es nicht gerne hat, wenn es sofort zur Sache geht, sollte sich hier jeden Tag gut aufwärmen.. Es ist unglaublich wie die Belgier hier jeden Tag den ersten Anstieg hoch rasen, aber einige die mich jeden Tag nach 1000 Meter überholt haben, habe ich dann traditionell 20-30 Kilometer vor dem Ziel wieder überholt – das hat teilweise ziemlich anstrengend ausgesehen bei denen.. :D

Die heutige Etappe war wieder richtig hart, einige extrem steile Anstiege, schnelle Forststraßenabfahrten und coole Trails bergauf sowie bergab.. Der Höhepunkt war sicherlich ein genialer Downhill kurz nach Halbzeit der Etappe, welche heute in zwei Runden absolviert wurde, wobei nur die letzten ca. 12 Kilometer jeder Runde gleich waren.. Dieser Downhill mit einen genialen Ausblick auf die Burg von La Roche en Ardenne war wirklich sehr sehr cool und sorgte für ein wenig Abwechslung, da man ansonsten schon sehr sehr viel im Wald verbringt.. :)

Flache Stücke waren heute wieder Mangelware und nach ca. 25 Kilometern gab es eine längere Passage im Wald, wo man sein Bike schieben/tragen musste, weil überall Bäume herum lagen.. 2018 wird man hier aber vermutlich wieder biken können, da die Bäume frisch geschnitten waren und bis zur nächsten Ausgabe hoffentlich Ausgeforstet sind, außer die Förster hier sind auch so „schnell“ wie die bei mir zu Hause in Österreich.. :p

Mir machte es heute voll Spaß, ich finde auch, dass es die flowigste Etappe von allen drei Tagen war und ich konnte nach genau 4 Stunden und 7 Sekunden als 101. über die Ziellinie fahren.. In der Gesamtwertung wurde ich in der ELITE MAN Klasse 53. von 86 Startern.. Das Bike-Level ist hier wirklich sehr stark, ich war zwar mit Sicherheit nicht in Top-Form aber in Österreich wäre ich mit dieser Leistung weiter vorne gelandet..

Für mich war die BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE auf jeden Fall das härteste Mountainbike-Etappenrennen, das ich bisher gefahren bin.. Es waren 3 geniale Tage am Mountainbike, immer am Limit und die Strecken extrem fordernd – das hier ist Mountainbiken pur :)




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Lukas

Samstag, 13. Mai 2017

2. Etappe BeMC 2017

Mir ist heute, so wie gestern schon aufgefallen, dass hier nur sehr sehr wenige Fahrer die im Startersackerl enthaltenen Höhenprofile der einzelnen Etappen am Bike montiert haben.. Der Grund: Die Labstationen sind sowieso perfekt verteilt alle 20km (und alle 10km steht ein Schild am Streckenrand wie weit es noch ist bis in`s Ziel) und es gibt soooo viele Anstiege, dass das Höhenprofil sowieso umsonst ist.. :)


Deshalb werde ich beim heutigen Bericht weniger auf die heutige 100Kilometer-3150Höhenmeter Königsetappe eingehen, sondern Euch so gut wie möglich auf einen möglichen Start bei der BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE 2018 vorzubereiten..

Denn Etappe 2, war von der Charakteristik fast gleich wie Etappe 1: viele steile Anstiege, gefolgt von mega schnellen Abfahrten, jedoch heute gab es einige geniale flowige Trails mehr als gestern und die Fluss-Durchquerung ca. 20Kilometer vor dem Ziel werde ich soo schnell auch nicht mehr vergessen.. :p

Aber nun Allgemein zu den Rennen hier: Start und Ziel ist jeden Tag in „La Roche En Ardenne“, einer wunderschönen alten Ortschaft im Süden Belgiens.. Hier gibt es einige Bäche/Flüsse, viel Wald, keine Berge, ABER dafür unzählige Hügeln und genau diese lassen jeden Marathon hier zur richtigen Quälerei werden.. Weil man eben nicht Marathon-Typisch seine 2000-3000 Höhenmeter auf 3-4 Anstiegen macht in einen tollen Rhythmus, sondern auf gefühlten 100 Anstiegen immer wieder Gas geben muss.. Jeder der öfters Bike fährt weis, dass das richtig hart ist..


Außerdem muss man sich auf alle möglichen Untergrund-Beschaffenheiten einstellen, hier fährt man auf Schotter, Beton, Asphalt, Waldboden, Schlamm, Laub und nicht zu vergessen sehr oft durch`s Wasser.. Also mein Bike braucht nach der morgigen Schlussetappe vermutlich eine Generalsanierung: Kette, Schaltung, Bremsen und Federgabel werden hier ganz schön gefordert.. Ein Fully ist hier sicherlich nicht sooo notwendig wie in Kroatien beim 4ISLAND, jedoch auch nicht von Nachteil..

Entlang den Strecken kommt man bei einigen alten Belgischen-Dörfern vorbei, heute sind wir sogar einige Teile der CrossCountry Strecke von Houffalize abgefahren, außerdem sieht man immer wieder Kühe+Pferde auf den Weiden und sehr sehr sehr viel Wald.. Also alle die unberührte Natur genau so lieben wie ich, müssen hier unbedingt einmal mitfahren!!

Die Anstiege hier sind zu 95 Prozent wirklich extrem steil und das sage ich obwohl ich Anstiege liebe, also das heißt schon was.. Dafür sind auch die Abfahrten nicht soo flach, man ist immer extrem schnell und muss immer voll konzentriert sein um mögliche Wellen auf der Fahrbahn oder Wasserdurchfahrten bestens zu meistern..


In den letzten Jahren bin ich schon einige bekannte Etappenrennen gefahren, jedoch hat mich noch keines so gefordert wie die BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE.. Das hier ist MOUNTAINBIKEN PUR, hart, anstrengend und an`s Ziel sollte man hier erst denken, wenn man über die Ziellinie fährt.. In Österreich fallen mir mit der Mosttour am Kürnberg, wo in zwei Wochen die Staatsmeisterschaften stattfinden und den Granitbeisser in Sankt Georgen am Walde zwei Strecken ein, die mit den schwierigen Kursen hier mithalten können auch wenn es hier in Belgien noch um einiges härter ist.. :)

Gott sei Dank haben sich meine Beine in der Nacht gut erholt, ich fühlte mich speziell auf den letzten Kilometern heute besser und konnte nach 5 Stunden und 21 Minuten als 109. über die Ziellinie fahren..

Morgen heißt es nochmals 75Km VOLLGAS :)




ride on!



Lukas

Freitag, 12. Mai 2017

1. Etappe BeMC 2017



Einige Freunde von mir sind vor ein paar Jahren schon einmal die Belgian Mountainbike Challenge gefahren und als ich sie damals fragte wie es so war, sagten sie nur:“cool und die Anstiege richtig steil“.. Diese Aussagen kann ich nach der ersten Etappe nur bestätigen.. :)

Um 11 Uhr erfolgte DER START, ich schreibe ihn deshalb groß, weil ich so einen Start in meinen ganzen Leben noch nicht erlebt habe.. 50 Meter gerade und dann ging`s gleich einmal soo richtig steil bergauf.. Unglaublich wie schnell die hier Biken, man merkt, dass in Belgien der Radsport einen höheren Stellenwert hat als zu Hause in Österreich.. Oben angekommen am ersten Hügel – alle anderen gefühlten 100 Anstiege kann ich nicht genau zuordnen weil es eben sooo viele waren – folgte ein ständiges auf und ab.. Die Anstiege hier sind wirklich meistens sehr sehr knackig.. Bei den Abfahrten auf den „Forststraßen“ wird man richtig schnell und muss immer voll konzentriert sein, da immer wieder kurze Wasserdurchfahten und große Wellen auf einen warten.. :)

Heute standen gleich einmal 88 Kilometer mit 2400 Höhenmeter am Programm, wobei die ersten ca. 40 Kilometer sicherlich die härtesten waren, danach folgten 30 flottere Kilometer und bei Kilometer 78 bei der „10km Markierung“ machte ich einen großen Fehler.. Ich freute mich riesig:“Yeah nur noch 10 Kilometer, gleich hast du es geschafft“.. Das Problem war aber, dass die letzten 10 Kilometer noch einmal sooo richtig hart waren.. Am Beginn dieses letzten Teilstücks gleich einmal ein langer Anstieg in der Kategorie Salzberg von der Salzkammergut-Trophy, gefolgt von einen ständigen auf und ab.. Schließlich kam ich nach 4 Stunden, 13 Minuten und 26 Sekunden als 111. von über 550 Startern in`s Ziel..


Heute ist es mir richtig schwer gefallen an`s Limit zu gehen, meine Beine fühlten sich nach der gestrigen 10stündigen Autofahrt von Oberösterreich nach Belgien richtig müde an.. Wenn einem alles so schwer fällt, macht es natürlich auch nicht sooo viel Spaß, aber das gehört zum Sport dazu.. Einmal geht es gut und ein anderes Mal eben nicht, aber hauptsache man kommt gesund in`s Ziel, das ist das wichtigste.. Man muss aber auch sagen, das der Kurs heute richtig hart war, es gab nie Zeit zum erholen und man war teilweise bergauf genau so viel gefordert wie bergab.. Also war es eher ein CrossCountry mit fast 90 Kilometer..

Jetzt freue ich mich schon auf`s Bett, hoffe das wir morgen wieder perfektes Bikewetter mit Sonnenschein haben so wie heute und wünsche mir morgen mit besseren Beinen aufzuwachen als es heute der Fall war, denn morgen folgt die Königsetappe mit 100Km und 3000Hm.. :P




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Lukas

Mittwoch, 10. Mai 2017

Neue Laufschuhe von GZ PILZ

DANKE an GZ PILZ in Perg für die geniale Unterstützung.. Seit 2 Jahren habe ich aus Perg Einlagen für meine Mountainbikeschuhe, die mit einen 3D-Scanner perfekt an meine "komischen" Füße angepasst wurden, seit dem habe ich keine Probleme mehr bei langen Einheiten und kann so auch bei den Rennen 4-5-6-12 Stunden ohne Schmerzen treten.. :)
Nachdem ich im Winter coole Laufschuhe von ON RUNNING bekommen habe, diese aber mit einer tollen Marathonzeit in Linz in die Pension geschickt wurden, habe ich seit heute ein neues paar BROOKS TRANSCEND 4 zu Hause und ich freue mich schon wieder auf die eine oder andere Laufeinheit heuer im Sommer!!



ride on Lukas


Dienstag, 9. Mai 2017

YEAH - Ich starte in Belgien



UNGLAUBLICH, wir haben erst Anfang Mai.. Vor ein paar Jahren hatte ich zu dieser Jahreszeit maximal 3 "unbekannte" Rennen in den Beinen und nun mache ich mich morgen auf den Weg nach Belgien zum 3-Tägigen Etappenrennen:

BELGIAN MOUNTAINBIKE CHALLENGE 12.-14.05.2017


Ich bin schon gespannt, was ich in diesen für mich unbekannten Land wieder erleben darf, nicht nur auf, sondern auch abseits der Rennstrecke.. :)
Hier auf meinen BLOG gibt`s auf jeden Fall täglich meine Rennberichte und wenn alles gut geht auch die passenden genialen Bilder von SPORTOGRAF dazu!!!
Würde mich riesig freuen, wenn Du meine Berichte wieder verfolgst und mir die Daumen drückst - ich werde auf jeden Fall versuchen alle 3 Tage alles zu geben.. :)

Hier geht`s zur Veranstaltung:

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Freitag, 5. Mai 2017