Samstag, 22. April 2017

ANDALUCIA BIKE RACE Newsletter

DANKE DANKE DANKE oder besser gesagt GRACIAS GRACIAS GRACIAS nach Spanien zu den Veranstaltern vom Andalucia Bike Race, denn ich habe es auf einen SPORTOGRAF-Bild in einen Newsletter geschafft, der an tausende Radsportbegeisterte Personen auf der ganzen Welt versendet wurde!!!

Hier der Link zum Newsletter:


ride on Luki

Drei gute Tage sind einer zu wenig beim 4ISLANDS






Warum wollte ich unbedingt in Kroatien starten?? Es waren die Erzählungen von Sportfreunden und das Meer/die Trails die ich auf den Sportograf-Bildern vom letzten Jahr gesehen habe..

Eines muss ich gleich einmal sagen, ich wurde in keiner Hinsicht enttäuscht.. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass es heuer eigentlich nur ein 3 Islands war, weil ja die zweite Etappe aufgrund vom Wetter nicht in Rab stattfinden konnte und meine Probleme auf der letzten 40 Kilometer Etappe..

Wenn man bedenkt, dass es während dem Rennen in Deutschland und Österreich immer wieder Schneefall gab, beziehungsweise noch immer Schnee liegt, waren die Temperaturen hier ein Traum.. Ich bin immer mit einer kurzen Hose gefahren und die letzten zwei Tage sogar mit kurzen Trikot weil es so warm war.. Man kann dieses Rennen also auch sehr gut als Urlaub oder Trainingslager verwenden, bevor man dann zurück nach Hause kommt, wo die Bike-Saison dann in einer Woche beim Bike-Festival am Gardasee so richtig startet!!

Die Strecken sind super beschildert und es gibt bei den Straßenüberquerungen immer einige Leute vom Veranstalterteam, die alles perfekt regeln.. Labstationen sind ebenfalls ausreichend vorhanden und man bekommt dort auch alles was man so brauchen könnte (Wasser, ISO, technische Hilfe, Gel, Riegel, Obst, Trinkflaschen).. Hervorragendes essen gibt es auch nach jeder Etappe direkt in Zielnähe, dass ist natürlich im Startgeld inklusive und ist perfekt damit man gleich wieder seine Tanks aufladen kann..

Die Etappen 1-3 sind alle zwischen 65 und 70 Kilometer lange und es gibt dabei immer ca. 1500 Höhenmeter zu absolvieren.. Diese 1500 Höhenmeter horchen sich nicht soo viel an, aber in Wahrheit fühlen sie sich immer mehr an, da man sich hier außer auf einer Asphaltierten Straße niergends erholen kann.. Auf den Trails muss man nicht nur bergab immer zu 100 Prozent konzentriert sein, sondern ist auch bergab meistens immer gefordert.. Es liegen einfach überall diese „berühmten“ Kroatischen Steine herum, durch diese man sich durchkämpfen muss.. Nach dem 2. Tag habe ich mich mit diesen Steinen befreundet, dass machte alles ein wenig besser :p

Die Forststraßen hier, sind auch keine Forststraßen wie man sie von Deutschland oder Österreich kennt, sondern eher Rumpelpisten – also Straßen wie in einen Steinbruch.. Auch hier hat man bergauf oder bergab nicht viel Zeit zum erholen.. Traumhafter Ausblick auf das Meer, andere Inseln und herrliche Buchten sorgen aber zwischendurch immer wieder für WOW-Momente.. Ich bin heuer mit meinen Hardtail gefahren, die meisten Fahrer haben hier aber Fullys und das hat auch seinen guten Grund – also ich würde jeden empfehlen mit einen Fully zu starten!! Technisch ist man nach diesen 4 Etappen auf jeden Fall auf einen viel besseren Level als zuvor..

Flowige Trails dürft Ihr Euch hier nicht all zu viele erwarten, dafür aber Trails mit den genialsten Ausblicken (auf das Meer und alles was dazu gehört) die ich in meiner Zeit als Rennfahrer je hatte!!

Die letzte Etappe wird dann dafür sorgen, dass ihr auch im Jahr darauf wieder starten wollt.. Nur zwei Berge, der zweite dafür mega steil und flowige Trails entlang vom Meer – ein Traum für jeden der gerne am Bike sitzt!!!

Ich hatte auf der letzten Etappe leider Pech mit einen Deffekt und einen Überschlag.. So fielen wir in der Gesamtwertung vom 9. auf den 21. Platz zurück, auch nicht sooo schlecht bei über 250 Teams aus der ganzen Welt.. Trotzdem war es ein geniales Erlebnis für mich mit meinen Teampartner Michal Szymoniuk aus Wien, den ich erst am Tag vor der ersten Etappe kennen gelernt habe.. Wir waren ein richtig cooles Team, haben perfekt zusammen gepasst und ich habe mit ihm einen neuen tollen Sportfreund gefunden..

SPORT IST WUNDERSCHÖN :)

Nächstes Jahr werde ich versuchen von NAKITA nicht „nur“ eine Hardtail-Rakete zu bekommen, sondern auch ein Fully, dann werde ich hoffentlich wieder am Start stehen und wieder vollgas geben..

DANKE an ALLE, die mir diese genialen Abenteuer in meinen Leben ermöglichen, angefangen bei meiner Freundin Kathi – die deswegen sogar unseren 3. Beziehungs-Jahrestag alleine verbringen musste, bei allen Sponsoren, bei meinen Arbeitgeber und natürlich bei SPORTOGRAF!!!






ride on Luki

Vierte Etappe 4 ISLANDS Mountainbike Etappenrennen













Die letzte Etappe auf der Insel Mali Losinj ist mit 40 Kilometer und nicht ganz 1000 Höhenmeter die kürzeste, die flowigste und die schönste Etappe von allen.. Jeder der hier in Kroatien einmal startet, kann sich auf diese Etappe freuen, man vergisst dabei sehr schnell die Rumpelpisten von den Vortagen und genießt einfach nur mehr die Trails entlang vom Meer.. :)

Für 99 Prozent aller Teilnehmer stimmt das, was ich in den oberen Zeilen geschrieben habe – bei mir heute leider nicht: 1 Platten, 1 abgerissenes Schlauchventil und ein Überschlag machten die guten Resultate von den Vortagen in der Gesamtwertung „bedeutungslos“..

Aber nun zur coolen Etappe.. Start war direkt am Hauptplatz von Mali Losinj und nach ein paar Metern entlang der Küste ging es den ersten Berg hoch, nicht sehr steil, großteils asphaltiert und immer wieder kleine Bergabpassagen zum kurzen erholen.. Oben angekommen ging es auf einer holprigen Forststraße wieder hinunter fast bis zum Meer – genau in dieser Abfahrt hatte ich bei großer Geschwindigkeit meinen Durchschlag im Hinterreifen.. Gefolgt wird diese Abfahrt von einen richtig genialen Teilstück entlang der Küste im Gelände auf megaflowigen Trails, da macht das Gas geben richtig Spaß!! Diese positive Energie von den Trail sollte man auch unbedingt gut aufsaugen im Körper, denn danach kommt der steilste Anstieg von allen 4 Tagen.. Der Anstieg ist links und rechts betoniert (so dass ein Auto hochfahren könnte), aber dazwischen liegen fast überall lose Steine, die ein überholen fast unmöglich machen sollte man dazu noch in der Lage sein – wer hier nicht absteigen muss ist wirklich in einer starken Verfassung!!! Die Belohnung oben ist, dass man nun das ärgste der Etappe geschafft hat und ab nun das genießen beginnen kann.. :)

Gleich danach geht es wieder auf einen sehr steinigen Trail bergab, da wird man ganz schön durchgeschüttelt aber nichts im Vergleich zu den Vortagen und vorallem auch das letzte Mal – teilweise liegen da große Steine im Weg, einer wurde mir zum Verhängniss und mich überschlug es, aber Gott sei Dank ist außer blauen Flecken am Oberschenkel, an den Beinen und auf der rechten Wange nichts passiert..

Die restlichen 20 Kilometer in`s Ziel sind traumhaft, man fährt ca. 15 davon direkt neben den Meer und kann traumhafte Bilder davon für immer im Kopf abspeichern.. Unterbrochen werden diese letzten Kilometer immer nur von kurzen Anstiegen und auch richtig flowigen Trails – unglaublich nach den letzten 3 Tagen dachte ich nicht, dass es hier so etwas auch gibt.. :)

Die letzten 5 Kilometer sind dann komplett flach entlang der Küste und das Ziel ist in einer traumhaften Bucht von Mali Losinj ca. 3 Kilometer vom Start-Punkt aus entfernt..

Durch diese ganzen Probleme bei mir wurden wir heute nur 105. Team, in einer Zeit von 2 Stunden und 33 Minuten, und vielen in der Gesamtwertung von Rang 9 auf den 21. Platz zurück.. Es waren 3 geniale Tage und ein s..... Tag, aber so ist das Rennfahren, ich werde daraus wieder einiges lernen und nächstes jahr hoffentlich wieder zurück kommen – natürlich mit einen Fully und nicht so wie heuer mit einen Hardtail.. :p




ride on!



Lukas

Freitag, 21. April 2017

Dritte Etappe 4 ISLANDS Mountainbike Etappenrennen














Heute war es richtig hart für mich, mein Teamkollege hat immer Gas gegeben und ich habe das gesamte Rennen gekämpft um bei ihm zu bleiben, was mir Gott sei Dank auch gut gelungen ist.. Wenn ich der Veranstalter wäre, ich würde die Teams nicht nach dem Alter/Geschlecht sortieren, sondern nach Fully- oder Hardtail-Fahrer.. Ich bin in meinen ganzen Leben noch nicht soooo viel auf Steinen gefahren, eigentlich sind die hier überall außer auf den Forststraßen.. Auch wenn ich heute gute 3 Stunden auf Anschlag fuhr, habe ich mir natürlich die wichtigsten Details über die Strecke für Euch gemerkt.. :)

Der Start erfolgt sehr spektakulär aus einer großen Auto-Fähre und nach 100 Meter biegt man rechts ab und dann geht es gleich so richtig bergauf.. Für alle die die Salzkammergut-Trophy kennen, man könnte sagen der Startberg ist der Salzberg.. Teilweise betoniert, aber immer nur eine schmale Fahrbahn, da ist es wichtig eine gute Linie zu wählen, damit man nicht absteigen muss.. Oben angekommen wird man für die Quälerei gleich mit einen traumhaften Trail bergab belohnt.. Unten angekommen wird es für einige Kilometer flach mit kurzen auf-ab Passagen und dann beginnt ein ca. 30 Kilometer langes Teilstück, bei dem es auf Forststraßen und Trails so gut wie immer leicht bergauf geht mit kurzen Abfahrten dazwischen.. Das Wort „Forststraße“ müsste in Kroatien eigentlich „Rumpelpiste“ heißen, die Rumpelpisten hier haben sehr wenig mit den Deutschen und Österreichischen Forststraßen zu tun.. Eine „Straße“ in einen Steinbruch bei uns würde es Euch am besten bildlich beschreiben.. Das heißt sitzen und einfach hinhalten ist hier nicht möglich, man muss immer wieder aus dem Sattel, man muss die Spur wechseln und man sollte immer voll konzentriert sein, da die Untergrundbeschaffenheit ständig zwischen festen Steinen und losen Steinen wechselt → Sturzgefahr..

Das geniale an diesen harten Teilstück ist, dass man fast immer einen traumhaften Ausblick auf das Meer hat.. Die Abfahrt danach, war die härteste die ich beim 4ISLANDS hier bisher gefahren bin.. Unten angekommen konnte ich meine Finger nur schwer vom Lenker lösen, aber es kommt dann ein Stück auf einer Asphaltierten Straße, wo man sich toll erholen kann..

Am Ende dieser Straße ist die zweite Labstation und es folgen die letzten 20 Kilometer in das Ziel, hier gibt es auch einige flowige Trails zwischen den Rumpelpisten-Kilometern.. Die Trails hier sind zu 95 Prozent für jeden von Euch fahrbar, es gibt nur wenige Stellen wo es vielleicht gesünder ist abzusteigen, aber sie sind extrem anstrengend zum fahren speziell mit einen Hardtail.. Also ich empfehle jeden hier mit einen Fully zu starten, dass macht um einiges mehr Spaß als mit dem Hardtail..

Das Ziel der dritten Etappe ist ausnahmsweise nicht dort, wo der Start erfolgte.. Daher gibt es einen Transfer vom Veranstalter für alle Teilnehmer zurück zum Auto..

Nach 3 Stunden und 33 Minuten erreichten wir heute als 11. Team die Ziellinie der Königsetappe auf der Insel Cres, nicht so langsam für 70 Kilometer mit 1200 Höhenmeter.. In der Gesamtwertung sind wir nun auf Platz 9 und freuen uns schon riesig auf die letzte Etappe morgen in Losinj wo noch einmal 40 steinige Kilometer auf uns warten werden.. :)




ride on!



Lukas

Donnerstag, 20. April 2017

Zweite Etappe 4ISLANDS Mountainbike Etappenrennen










Das genialste an diesen Rennen, neben den coolen Trails mit Meerblick, ist vermutlich, dass man wie der Name schon vermuten lässt, jeden Tag auf einer anderen Insel unterwegs ist und somit immer wieder neue einzigartige Landschaften sieht.. Krk-Rab-Cres-Losinj sind die Startorte.. Wir machten uns gestern nach dem Rennen somit gleich auf den Weg von Krk nach Rab um in der früh keinen Stress zu haben (95 Prozent aller Teilnehmer bleiben aber die ersten 2 Etappen in Krk und wären dann heute morgen mit einer Fähre nach Rab gefahren um dort das Rennen zu fahren).. Als wir in Rab ankamen, auf einmal ein Anruf von einen Sportfreund der noch auf Krk war:“Morgen kein Rennen in Rab, der Wind ist zu stark, die Boote können nicht sicher fahren, wieder ein Rennen in Krk“ Super, unser schlauer Plan wurde komplett über den Haufen geworfen und statt ausschlafen in Rab mussten wir heute um 5 Uhr morgens aufstehen um die Fähre zu erreichen, die uns wieder nach Krk brachte..

Also, der Schlaf und die Erholung, die bei so einen Etappenrennen enorm wichtig sind, war leider nicht soo optimal.. :)

Die heutige Etappe hatte wieder 65 Kilometer aber nur 1200 Höhenmeter und war zu einen großen Teil die gestrige Etappe nur rückwärts zu fahren.. So kannten alle Teilnehmer die Strecke.. Gleich nach dem Start ging es einen langen nicht steilen Asphaltanstieg hinauf, bevor es zum ersten Mal auf einen Trail ging.. Natürlich auch heute wieder alles sehr steinig und Fully-freundlich..

Die Trails hier sind von der Fahrtechnik aus gesehen nicht sehr schwierig, aber man muss trotzdem immer zu 100 Prozent konzentriert sein, weil einfach überall Steine liegen.. Hier gilt es natürlich zum einen eine gute Linie zu finden, damit es möglichst angenehm zu fahren ist und natürlich muss man auch seine Reifen und das restliche Bike schonen..

Der Mittelteil war heute ein ständiges auf und ab auf holprigen Forststraßen, asphaltierten Forststraßen und Trails.. Auf den Forststraßen ist es natürlich immer von Vorteil, wenn man sich in einer größeren Gruppe aufhält, da wie auf jeder Insel natürlich fast immer der Wind weht..

Die Verpflegungsstationen sind perfekt auf den Strecken verteilt und es gibt Wasser, ISO, Obst und auch Trinkflaschen zum mitnehmen sollte man die eigene verloren haben..

Nach diesen schnellen Mittelteil ging es zum letzten langen Anstieg.. Dieser war teilweise mit sehr vielen Faustgroßen Steinen versehen, die aber alle keinen Halt haben und es ist deshalb hier sehr wichtig, dass man dort fährt wo man Gripp hat und so lange Schiebepassagen vermeidet.. :)

Auch hier ist ein Fully natürlich wieder von Vorteil, aber natürlich ist auch für Hardtail-Fahrer wie ich einer bin alles fahrbar, nur ist eine größere Challenge :P

Oben angekommen am letzten Anstieg gibt es die Belohnung für den Kampf gegen die Steine und man fährt den ersten Anstieg vom Vortag hinunter.. Ein Traum Trail mit sehr vielen genialen Ausblicken auf das Meer, da sollte man sich fast die Zeit nehmen, einmal kurz stehen bleiben und alles genießen..

Nach 2 Stunden und 58 Minuten überquerten mein Teampartner und ich heute als 13. Team von über 270 Teams die Ziellinie.. In der Gesamtwertung sind wir jetzt auf den hervorragenden 10. Rang..

Morgen steht mit 70 Kilometern die längste Etappe am Programm und wir freuen uns schon riesig auf die Trails und die Ausblicke auf der Insel Cres.. :)






ride on Lukas

Mittwoch, 19. April 2017

Erste Etappe @ 4 ISLANDS Mountainbike Stagerace







Eines gleich einmal vorweg, so durchgeschüttelt wie heute wurde ich noch nie und wenn einer unter Euch beim überlegen ist, ob er sich ein Hardtail oder ein Fully kaufen soll, dann sollte er hier starten und wird vermutlich zur Halbzeit der ersten Etappe das Fahrradgeschäft seines Vertrauens anrufen und ein Fully bestellen.. :D

Aber nun zum Rennen: Nachdem wir gestern bei der Anreise in der Nähe von Rovinj einige Zentimeter Schnee auf der Straße hatten, war ich schon froh, das in Krk alles wieder grün war.. Heute um 10 Uhr erfolgte der Startschuss für über 200 Teams, direkt im Hafen von Baska auf der Insel Krk.. Nach einer kurzen Runde durch das Ortszentrum ging es entlang vom Meer direkt zum ersten Anstieg, am Anfang auf Asphalt und dann auf den typischen steinigen Untergrund den man von Kroatien gewöhnt ist.. Oben angekommen am ersten Berg, glaubt man man ist auf dem Mond gelandet, keine Bäume, rote Erde und seeehr viele Steine – genau hier dachte ich mir zum ersten Mal, warum hast du kein Fully??

Danach folgen einige Kilometer auf steinigen Forststraßen oder aspahltierten Straßen bevor es zum härtesten Downhill ging, dem ich in meinen bisherigen Leben gefahren bin.. Nicht wegen der Schwierigkeit, sondern weil es da ca. 10 Minuten so gut wie nur auf Steinen hinunter geht, meine Arme waren danach mehr zerstört als meine Beine.. :)

Das geniale an der heutigen Strecke war, dass man eigentlich fast immer einen genialen Ausblick auf das Meer hatte, da macht natürlich alles gleich noch mehr Spaß auch wenn man immer voll konzentriert sein muss..

Die letzten 30 Kilometer der Etappe waren dann nicht mehr ganz sooo steinig und speziell ganz zum Schluss mit traumhaften Trails versehen, die technisches Geschick und auch noch ein wenig Kraft in den Beinen erfordern..

Nach 3 Stunden, 4 Minuten und 57 Sekunden erreichten mein Teampartner (es war die erste gemeinsame Radausfahrt mit ihm) aus Wien und ich als Gesamt 9. von über 200 Teams die Ziellinie.. Die 65 Kilometer mit 1660 Höhenmeter waren ganz schön fordernd für mich, aber jetzt freue ich mich schon wieder riesig auf die morgige Etappe in Rab.. :)

Meiner Meinung nach sollte jeder Mountainbike-(Fully)-Fahrer hier einmal starten, nicht nur wegen den genialen Trails, sondern auch wegen der Landschaft die man während dem Rennen und beim Transfer zwischen den Etappen sieht – die Inseln hier sind wirklich wunderschön!!






ride on Lukas

Montag, 17. April 2017

Bericht @ RUNDSCHAU ENNS

Es freut mich sehr, dass über meine Teilnahme beim CrossCountry in Langenlois auch wieder in der RUNDSCHAU ENNS berichtet wurde!!!
Ich hoffe, ihr habt alle brav die Zeitung gelesen, ansonsten gibt es auch einen LINK zur Online-Zeitung:



ride on Lukas

Bilder vom LINZMARATHON

Bis Kilometer 30 war`s super, ab Kilometer 35 die Hölle und im Ziel ist es noch viel schlimmer geworden.. :) ABER wichtig ist auch beim Marathon nur eines: NIEMALS AUFGEBEN




ride on Lukas

Samstag, 15. April 2017

Nächstes Rennen: 4 ISLANDS MTB Etappenrennen


Ich freue mich schon riesig auf mein nächstes Rennen von 19-22. April 2017 in Kroatien!! Auf 4 verschiedenen Inseln wird hier ein cooles Etappenrennen ausgetragen und wie das Foto zeigt, immer in einer genialen Landschaft.. Ich freue mich schon riesig auf das Rennen, bei dem es sicherlich wieder einige "WOW-wie geil ist das den hier"-Momente geben wird..

Mit meinen Teampartner aus Wien, werde ich versuchen, so schnell wie möglich die einzelnen Etappen zu bewältigen, die steinigen Trails dort zu genießen und möglichst ohne Defekt das Ziel vom nächsten genialen Etappenrennen in meinem Leben zu erreichen!!

Natürlich gibt`s hier auf meinen BLOG wieder nach jeder Etappe einen Bericht mit den herrlichen SPORTOGRAF Bildern.. Viel Spaß beim nachlesen :)


ride on Lukas

Sonntag, 9. April 2017

Platz 68 von über 850 Startern beim Linz Marathon

Was da genau in mir passiert ist heuer in der Wintervorbereitung weis ich nicht mehr genau.. Ich habe glaube ich in Facebook eine Werbung vom Linz Marathon gesehen, dachte mir einen Marathon musst du einmal laufen, schaute im Rennkalender nach, da war noch nicht`s eingetragen an diesen Wochenende und sofort meldete ich mich an.. Ich laufe sehr gerne, aber Grundsätzlich bin ich ein Mountainbiker und verbringe deswegen die meiste Zeit meines Trainings am Rad.. Heuer im Winter kam ich vermutlich im Schnitt auf 2 Laufeinheiten pro Woche, wobei ich immer maximal 28 Kilometer lief – im Grundlagentempo und nicht auf Vollgas...

Also kein typisches Marathontraining in letzter Zeit und in der Woche vorm Marathon dann auch noch richtig viel zu tun in der Arbeit wegen Ostern.. Trotzdem „freute“ ich mich schon voll auf die Erfahrung Marathon.. DANKE an dieser Stelle auch an Julia vom Marathon-Team, die mir meine Glücksnummer 77 organisierte.. :)

Heute war es dann so weit, pünktlich um 09:30 erfolgte der Startschuss und über 850 Marathon-Starter aus der ganzen Welt machten sich auf den 42,195 Kilometer langen Weg.. Da ich in der Vergangenheit schon öfters bei Laufveranstaltungen mit dabei war und dort immer ein großes Problem hatte: Ich startete immer viel zu schnell, hatte dann einen einbruch und am Schluss ging es wieder.. Aber bei einen Marathon erholt man sich davon vermutlich nicht mehr und da ich Gott sei Dank mitlerweile schon aus meinen „Fehlern“ lerne, war mir klar, dass ich eine super zeit nur erreichen kann, wenn ich mich bei einen Pacemaker anhänge.. Julia vom Linz-Marathonteam brachte mich auch hier mit dem richtigen Mann in Verbindung und so lief ich vom Start weg HARALD SCHRENK nach.. Er lief schnell, aber immer konstant – das war sehr gut für mich.. Bis Kilometer 30 konnte ich Harald super folgen, danach wollten meine Beine leider nicht mehr und ich musste ihm mit seinen Begleitern ziehen lassen.. Trotzdem DANKE Harald – ohne dir wäre meine tolle Zeit nicht möglich gewesen – du bist weltklasse!!!!

Von Kilometer 30 bis 35 ist es dann noch halbwegs gegangen bei mir, Harald war so 150-200 Meter vor mir, aber ab Kilometer 36 war dann Schluss mit lustig... Ab hier hatte ich keinen „Grinser“ mehr im Gesicht und musste hart kämpfen.. Ich wollte schneller laufen aber meine Beine streikten und alles fiel auf einmal viel schwerer als zuvor.. Einzige gute an dieser Situation war, dass es allen hinter mir genauso ging, weil überholt hat mich bis in`s Ziel keiner mehr und ich konnte sogar noch 3-4 Plätze gut machen.. Von den längeren Mountainbike-Marathons bin ich zwar Schmerzen gewohnt, aber so gequält wie die letzten 4-5 Kilometer habe ich mich schon lange nicht mehr... Als ich dann schließlich nach 41 Kilometer auf die Linzer Landstraße abbog, war ich mega happy – auch wenn ich die letzten Meter in`s Ziel nicht wirklich genießen konnte..

Nach 3 Stunden, 2 Minuten und 33 Sekunden war es aber endlich so weit, ich überquerte als 68. von über 850 Marathon-Startern die Ziellinie und war natürlich mega happy.. :)

Die erste Zeit im Ziel war nicht ganz so lustig, da die Beine schon sehr schmerzten aber mitlerweile passt wieder alles und ich werde, wenn`s passt sicherlich 2018 auch wieder am Start stehen und hoffentlich 154 Sekunden schneller sein.. :p




Auch wenn es ein geniales Erlebnis heute war, freue ich mich jetzt schon wieder mega viel auf die nächsten Bike-Rennen, da kann ich dann wenigstens auf den Trails wieder etwas genießen.. ;)


DANKE muss ich an dieser Stelle auch an zwei Firmen sagen, die großen Anteil daran haben, das alles so gut gelaufen ist.. :)
DANKE an GZ PILZ in Perg, von dort habe ich nicht nur die besten Einlagen zum Radfahren, denen ich es zu verdanken habe, dass ich stundenlang ohne Probleme radeln kann, sondern auch die ON RUNNING Schuhe :) Laufen/Gehen wie auf Wolken ist mit diesen Schuhen garantiert und mit den passenden Einlagen entspannen die Beine so lange wie möglich..
DANKE auch für die besten Sockenproduzenten von WRIGHTSOCKS, die haben Socken entwickelt, die die Reibung vermindern und somit vor Blasen und anderen unangenehmen Sachen schützen.. Bei mir hat`s auf jeden Fall super geklappt und ich bin nach 42,195Km ohne Probleme im Schuhbereich in`s Ziel gelaufen.. DANKE an diese zwei Firmen für die tolle Unterstützung!!

LINKS:






ride on Lukas

Freitag, 7. April 2017

NIE MEHR BRILLE – KEINE BRILLE MEHR

Seit meiner Kindheit habe ich immer eine Brille getragen, für mich war das selbstverständlich, Lukas + Brille das gehörte zusammen.. Als ich dann mit dem vielen wettkampfmäßigen Sporteln begann, war schnell das erste Rennen bekommen, bei dem die Brillengläser anliefen und ich schlechte Sicht hatte..

Daher beschloss ich nach einiger Zeit es mit Linsen zu probieren, jedoch ist das auch nicht die perfekte Lösung, da diese herausfallen können, verrutschen können und so wie es bei mir öfters bei den Rennen war, auch ausdrocknen können und so die Sehkraft stark eingeschrenkt wird.. Wenn ich aber, speziell bei den Rennen, mit großer Geschwindigkeit auf einen schwierigen Downhill bergab rase, dann darf alles passieren nur nicht meine Sehkraft schlechter werden – was mir aber leider immer wieder passiert ist... Also die Linsen sind auch nicht die ideale Lösung..




Als ich dann heuer im Wintertraining am Hometrainer saß und ein Sport-Magazin durchblätterte, blieb ich natürlich bei einen Bericht hängen, wo es genau um dieses Thema ging.. Es war ein Text, wo mehrere Sportler (Läufer, Radfahrer, Golfer,...) davon berichteten, wie toll es ist, wenn man seine Augen Lasern lässt..

Primarius Dr. Ali Abri hat im AUGENLASERZENTRUM GRAZ den modernsten Laser dafür in ganz Österreich.. Ich dachte mir sofort:“Lukas, das musst du machen!!“ Ich bin ein Sportler, der den Sport liebt, egal ob am Mountainbike, oder beim laufen, oder beim schwimmen, oder bei einer Ski-Tour, oder sonst wo – ich liebe alles, was ich draußen im freien machen kann und dabei die traumhafte Natur (scharf) sehe... Bei schönen Wetter und einer gemütlichen Trainingseinheit, war das auch in den letzten Jahren schon möglich, ABER wehe es regnete oder schneite einmal, oder bei Nebel, oder wenn der Puls einmal etwas höher steigt im Sommer im Wald → sofort waren die Brillengläser angelaufen und meine Sicht eingeschrenkt.. Jeder Brillenträger unter Euch kennt es, wovon ich da gerade schreibe..

Und ich wollte diesen Problem ein Ende setzen und besuchte die Privatordination von Dr. Abri in Wels, gleich neben dem Klinikum Wels.. Hier wurden meine zwei Augen komplett durchgecheckt und überprüft ob eine Korrektur möglich ist.. Juhu – bei mir passten alle Werte und es stand nicht`s mehr im Wege!!

Nachdem ich mir mit Herrn Doktor Abri einen Termin zum Lasern in Graz ausgemacht hatte, ging alles sehr sehr schnell.. Nach einigen Tagen Wartezeit war es so weit, am 31.3.17 sollte sich mein Leben positiv ändern.. Im Augenlaserzentrum Graz angekommen, wurden meine Augen noch einmal überprüft, der Eingriff besprochen und dann wurden schon meine Augen eingetropft.. Ehrlich gesagt war ich schon ein wenig nervös, aber ich hatte auch vollstes Vertrauen in Doktor Abri und seinen Laser.. Der Eingriff an sich dauert dann nicht lange, man hat keine Schmerzen und nach ca. 20 Minuten ist alles vorbei.. Danach braucht man eine Zeit, dass sich die Augen erholen – aber nach 1-2 Stunden haben sie sich bei mir schon wieder beruhigt gehabt und ich konnte die Heimreise (als Beifahrer) antreten.. :)

Den Moment am nächsten Morgen werde ich nie wieder in meinen Leben vergessen, ich wachte auf, öffnete meine Augen und sah ganz scharf sofort meine scharfe Freundin neben mir liegen – UNGLAUBLICH!!!

Seit dem habe ich immer einen „grinser“ im Gesicht und kann Euch nur eines sagen: DIESER TAG HAT MEIN LEBEN VERÄNDERT und zwar richtig positiv :)))

Nach 4 Tagen durfte ich schon wieder sporteln, natürlich mit UVEX Sonnenbrille und ich muss auch noch acht geben, dass nicht zu viel Schweiß oder anderes in`s Auge kommen, aber das ist eh „normal“...

Bei der ersten Nachkontrolle diesen Montag, zeigte auch der Sehtest, ich sehe jetzt besser als vorher.. :) Ich kann Euch gar nicht sagen, wie glücklich ich bin!!!




DANKE Dr Abri für alles!!!!




Du interessierst dich auch dafür..? Hier ist der Link zum AUGENLASERZENTRUM GRAZ:







ride on Lukas

Natürliche Körperpflegeprodukte

Ich freue mich schon riesig, auf`s testen dieser genialen Produkte, wo wirklich noch NATUR drinnen steckt und uralte, bewährte Rezepte dazu verwendet werden!!!

ride on Lukas

Ich bin Testimonial für die besten Säfte der Welt



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Es freut mich riesig, dass ich nun Testimonial von der Firma VOGLSAM aus Hofkirchen, meinen Nachbarort bin.. Die Säfte von Ihnen sind in ganz Österreich bekannt und schmecken wirklich einzigartig gut - überzeugt Euch selbst!!! 
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ride on Lukas