Sonntag, 13. August 2017

2. Platz für`s KREISEL-Team beim Mühlviertel8000



Alle Jahre wieder findet Mitte August in Freistadt einer der größten und besten Teambewerbe ganz Österreichs statt.. 8 Sportler müssen Schwimmen, Berglauf, Mountainbike Marathon, Nordic Walking, Rennrad, Mountainbike Sprint, Laufen und Dirt-Run so schnell wie möglich absolvieren und nur gemeinsam kann man ERFOLG haben!!!

Gestartet wurde gestern, am 12.08.17, pünktlich um 07:30 beim Moldaustausee machte sich unsere 16 Jahre junge Schwimmerin auf den Weg.. Sie war richtig stark und kam als 2. beste Frau aus dem Wasser.. Unser Bergläufer konnte dann auch schon wieder einige Konkurrenten überholen und übergab an Position liegend an mich..

Für mich standen 70 Kilometer Mountainbiken am Programm, mit sehr wenigen Höhenmetern, also eine Strecke nur zum voll hinhalten!!! Gleich nach wenigen Kilometern hatte ich 2 Fahrer überholt und fuhr dann eine Zeit lang mit einen andern, doch als dieser nicht mehr mitkam, war ich einige Kilometer wieder auf mich alleine gestellt.. Am Schluss der Strecke kam von hinten ein Fahrer und ich hatte auch wieder wem zum zusammenarbeiten.. Schließlich übergab ich nach 2 Stunden und 23 Minuten gemeinsam mit den 3. platzierten an unseren Nordic Walker!!

Foto: KURT GANGLBAUER

Dieser konnte dann den 3. Platz absichern und unser Rennradfahrer machte sich auf den Weg.. Auch er lieferte eine mega starke Leistung und übergab als 5. an unseren Mountainbike-Sprinter.. Unser Mountainbike-Sprinter gab alles und konnte sehr viel auf das team vor uns aufholen, der Läufer nach ihm überholte dieses Team dann relativ schnell und wir waren wieder auf Platz 4.. Der KREISEL-DirtRunner ließ zum Abschluss nicht`s mehr anbrennen und wir wurden sensationell 2. in der Mixed-Wertung und 4. Gesamt von über 150 Teams!!!!!

Teamevents sind immer etwas spezielles, wenn alles gut läuft so wie gestern, dann hat man noch mehr Spaß als alleine und man kann sich auch noch mehr quälen, weil man weis, man tut es nicht nur für sich selbst sondern auch für die anderen.. Meine größte „Sorge“ bei solchen Events ist immer ein Deffekt.. Weil alleine bei einen Marathon ist es „nur“ mein Problem, aber im Teamevent würde alles zusammenfallen..




DANKE an die Firma KREISEL aus Freistadt für die Organisation dieses genialen Teams und ich freue mich jetzt schon wieder auf 2018 :)






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6. Platz Gesamtwertung MARATHON MAN EUROPE

Heuer bin ich zum ersten Mal 3 der 5 Rennen von der Marathon Man Europe Rennserie, der größten Marathonserie Europas, gefahren.. Ich startete am Gardasee, in Bad Goisern und beim EBM.. Die zwei weiteren Rennen in Tschechien sind sich leider aus Terminkollisionen mit anderen Events nicht ausgegangen..
Jedoch reichten mir die 3 Rennen, da man 2 Streichresultate hat und ich war natürlich überall auf der Extremstrecke unterwegs!! Je nach Distanz, Zeitrückstand und Platzierung bekommt man dann eine gewisse Punkteanzahl, wobei meiner Meinung nach diese Formel ein wenig überarbeitet gehört.. Denn in Bad Goisern bin ich auf der A-Strecke 18. geworden in 11:43 Stunden, andere sind auf kürzeren Distanzen nur 3 Stunden unterwegs gewesen und haben auch fast so viele Punkte wie ich bekommen.....
Die 3 Rennen waren auf jeden Fall richtig cool und ich werde 2018 versuchen ein noch besseres Ergebnis einzufahren!!

Ein weiteres wichtiges Argument, dass für die Teilnahme an dieser großen Rennserie spricht ist, dass die Saisonkarte viel günstiger ist, als wenn man sich bei diesen Marathons jeweils einzeln anmelden würde!!!


MARATHON MAN EUROPE Homepage:


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Freitag, 11. August 2017

SINGELTRAIL Wurzeralm

Ein richtig cooler Trail in der Pyhrn Priel Sportarena, den sich jeder, der gerne am Mountainbike sitzt und die Natur liebt einmal ansehen muss.. Der Trail ist für ALLE von klein bis groß zum schaffen, je schneller man unterwegs ist, desto schwieriger wird es.. Und wer nach einigen Fahrten schon etwas müde ist, sollte auf jeden Fall in der Wiederlechner-Hütte vorbeischauen (mein Geheimtipp: Die Biker-Jause oder Oma`s Suppentopf), denn dort oben schmeckt alles mega gut!! :)


Hier ein YOUTUBE Link zu meinen Video:


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Donnerstag, 10. August 2017

Zeitungsberichte: RUNDSCHAU Enns + Linz/Land

Auch in der aktuellen RUNDSCHAU Enns, wird über meine Teilnahme am M3 Montafon Marathon berichtet!!!
Was mich auch immer sehr freut ist, wann auch etwas in der RUNDSCHAU Linz-Land über mich geschrieben wird, da ich früher in Traun gewohnt habe und somit dort viele Verwandte und Freunde habe, die sich dann auch immer wieder bei mir melden, wenn sie etwas über mich lesen.. :)

Hier der Link zu den ONLINE-Zeitungen:

LINZ LAND Erzgebirgs-Mountainbike-Marathon:
https://www.meinbezirk.at/epaper/bezirksrundschau-linz-land-ausgabe-322017-e38905.html#page/38-39

ENNS Montafon M3:
https://www.meinbezirk.at/epaper/bezirksrundschau-enns-ausgabe-322017-e38902.html#page/30-31







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Mittwoch, 9. August 2017

Zeitungsbericht: TIPS Enns -> Montafon M3

Es freut mich immer wieder, wenn ich mich in der Zeitung sehe und dieses Mal umso mehr, weil es praktisch nicht zu übersehen ist, der riesige Bericht mit SPORTOGRAF Foto geht über eine halbe Seite :))
DANKE an die TIPS Enns für die perfekte Zusammenarbeit!!!



Hier der Link zur Online-Zeitung:




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Montag, 7. August 2017

13. Platz beim EBM100



Nach dem ich am Anfang der heurigen Saison einige extrem coole und für mich neue Rennen gefahren bin, standen in letzter Zeit wieder bekannte Veranstaltungen am Programm, doch dieses Wochenende sollte sich das Gott sei Dank wieder ändern – Ich kann nur jeden empfehlen immer wieder neue Rennen in die Saisonplanung einzubauen, Abwechslung ist wichtig!!

So machte ich mich am Freitag auf den Weg in`s wunderschöne Erzgebirge in Deutschland, direkt an der Grenze zu Tschechien.. Nach einer entspannten Anreise, holte ich mir meine Startnummer ab und machte mich auf den Weg zu unserer Unterkunft.. Dort angekommen bereitete ich wie immer alles für`s Rennen vor, machte es mir im Bett gemütlich, testete den neuen Blackroll-Booster → wirklich ein geniales Teil und am Abend gab`s auch schon traditionell eine große Portion Spaghetti Carbonara.. :P

Am Sonntag war es dann so weit, der älteste Mountainbike Marathon Deutschlands, der EBM = Erzgebirgs-Bike-Marathon stand zum 25. Mal(!!!!) am Programm und pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Massenstart für über 1000 Starter auf den drei verschiedenen Distanzen (40km, 70km und 100km).. Ich war natürlich wieder auf der langen Strecke unterwegs, weil meine Freundin meinte:“Wenn du schon 5 Stunden mit dem Auto zu einen Rennen fährst, dann musst du mindestens so lange auch beim Bewerb unterwegs sein..“ Deshalb werde ich in Zukunft nur mehr fliegen.. :D

Die Stimmung am Start gemeinsam mit den über 1000 anderen aus der ganzen Welt war schon richtig cool und einzigartig.. Auch der neutralisierte Start hinter dem Veranstaltungs-Bus mit Musik und Moderator durch den schönen Ort Seiffen war für mich etwas ganz neues, doch spätestens nach dem Startschuss war schluss mit staunen und es hies wieder kräftig in die Pedale treten auf der 10 Kilometer langen Einführungsrunde..

Nach dieser Einführungsrunde ging es sofort auf den 30 Km langen Rundkurs, den ich dreimal absolvieren musste.. Vorteil von solchen Rundkursen ist auf jeden Fall, dass man ab der ersten Runde die Strecke schon kennt, immer wieder an der selben Stelle bei seinen Betreuern vorbei kommt, man kann sich die Kraft sehr gut einteilen und mit Sicherheit auch mehr Zuseher an der Strecke stehen, da sich einfach immer etwas tut.. Für mich gibt es auch zwei Nachteile: Man kommt nicht sooo weit weg von Start/Ziel, sieht also nicht sooo viel von der wunderschönen Gegend und ab der zweiten Runde muss man immer wieder langsamere Fahrer, weg von der Ideallinie, überholen..

Der Rundkurs in Seiffen ist ein ständiges auf und ab mit keinen einzigen Flachstück, man ist also immer voll gefordert und die Zeit/Kilometer vergehen fast wie im Flug, auch wenn man treten muss.. ;) Die Anstiege sind nie wirklich steil, aber ganz schön lange und bei einigen schnellen Abfahrten muss man aufpassen, da danach sofort eine kurze steile Rampe auf einen wartet, da habe ich einige Leute schieben gesehen, die mit dem hinunter schalten nicht mehr zusammen gekommen sind.. Die Abfahrten sind für alle machbar, nicht sehr gefährlich, aber da man richtig schnell unterwegs ist, muss man trotzdem immer voll konzentriert sein.. Es gibt außerdem zwei Stellen die „gefährlich“ sind, aber bei jeder dieser Stellen gibt es einen „Chiken Way“ also eine Umfahrung, auf der man einfach länger unterwegs ist, die aber dafür nicht gefährlich ist.. Die erste schwere Stelle ist genau bei der Hälfte der Runde und die zweite ist kurz vor Ende, bei beiden sollte man wirklich nur hinein fahren, wenn man sein Bike gut unter Kontrolle hat um nicht andere Fahrer zu gefährden..

Genau bei der Halbzeit der Runde gibt es auch eine große Labe mit allen was ein Biker so braucht und außerdem gibt es alle 6-7 Kilometer einen „Service-Stand“ wo einem geholfen wird, wenn man einen Reifendeffekt hat, oder die Kette Reist, oder der Sattel bricht, oder oder oder.. Eine wirklich geniale Sache vom Veranstalter, die sich einige abschauen könnten, denn da fühlt man sich als Fahrer gleich weit sicherer!!!

Mir ist es beim Rennen wieder sehr gut gegangen und so konnte ich nach der extrem schnellen Startrunde, die mir immer sehr weh tut, in den folgenden Runden immer wieder einige Plätze gut machen, verlor dann in der letzten Runde zwar noch zwei Plätze und konnte schließlich als Gesamt 13. von über 250 Startern über die Ziellinie fahren, dies bedeutete den 6. Rang in meiner Altersklasse..

Die Ziellabe war dann etwas klein, aber das kann auch daran liegen, dass die meisten der über 1000 Starter auf den kürzeren Distanzen schon vor mir im Ziel angekommen sind und das obwohl ich für die 100 Kilometer mit 3000 Höhenmeter nur 4 Stunden und 33 Minuten benötigte.. :)

Gott sei Dank gab es auch einen Pasta-Gutschein und wenige Gehminuten vom Eventgelände entfernt giebt es auch eine Sommerrodelbahn, die mussten wir natürlich auch testen.. Eine Fahrt damit kann ich jeden nur empfehlen und außerdem muss jeder, der das Rennen bestreitet auch in einen der vielen Schnitzerei-Geschäfte vorbeisehen und für seine Liebsten etwas einkaufen!!




Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht im Erzgebirge, wenn alles passt, dann möchte ich auch 2018 wieder mit dabei sein und ein paar coole Sportograf-Bilder habe ich auch schon.. :)





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Dienstag, 1. August 2017

Highlight-Video vom Montafon-Marathon mit mir :)

Es freut mich riesig, dass ich es auch in ein mega cooles Video vom M3 Montafon Marathon geschafft habe.. Unbedingt ansehen, denn jeder der dieses Video sieht, will nächstes Jahr auch starten - ES IST EIN TRAUM DORT ZU BIKEN!!!

Video-Link:

SPORTOGRAF-Foto:


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Montag, 31. Juli 2017

5. bester Österreicher beim M 3 – Montafon Marathon



Die längsten und schönsten zwei Marathons Österreichs finden jedes Jahr innerhalb von 2 Wochen statt, denn 14 Tage nach der Salzkammergut Trophy stand heuer bereits zum 9. Mal der M 3 Montafon Mountainbike Marathon am Programm.. Auch bei diesen Marathon gibt es die verschiedensten Distanzen und die längste Strecke hat 130 Kilometer mit 4500 Höhenmeter..



Natürlich war ich auf der langen Strecke unterwegs und so ging es am Samstag schon um 07:30 direkt im Ortszentrum von Schruns los, aber davor gab es noch ein mega leckeres Frühstück im Hotel Krone, 200 Meter Luftlinie entfernt von der Startlinie, bereits ab 05:30, so etwas erlebt man eigentlich (fast) nie, dass man ohne Probleme schon um diese Uhrzeit ein mega großes und gutes Frühstückbuffet bekommt, fast schon zu groß, weil alzu viel sollte man ja auch nicht essen – DANKE für die perfekte Unterkunft!!

Zu Beginn des Rennens geht es gleich einmal einige Kilometer bergauf, am Anfang fast noch flach, wird es immer steiler.. Hier hatte ich heuer speziell auf den ersten Kilometern Probleme um in Tritt zu kommen, doch nach ca. der Hälfte des ersten Anstieges fing der „Motor“ an gut zu laufen und ich konnte bereits wieder erste Fahrer überholen.. Die Abfahrt ist dann meistens richtig schnell mit einigen technischen Abschnitten, wo man nicht zu schnell unterwegs sein sollte.. Unten angekommen folgt ein Stück auf-ab, bevor es zum nächsten Berg geht, den man wieder sehr schön hochfahren kann und die Abfahrt ist noch schneller als vom ersten Berg.. Jetzt hätte man die M 2 Strecke eigentlich geschafft, den diese hat 65 Kilometer.. Doch für uns M 3 Fahrer geht es von Kilometer 65 bis 100 eigentlich nur bergauf, horcht sich schlimm an und ist es auch.. :P Wobei man von Kilometer 65 bis 80 immer wieder neben einen Bach auf einen richtig coolen Trail fährt und durch den ganzen Spaß beim Wellen-Reiten eigentlich ganz vergisst, dass man schon einige Stunden im Sattel sitzt.. Spätestens bei Kilometer 80 ist aber Schluss mit lustig und es geht die alte Silvretta Hochalpenstraße hoch, oben angekommen wird es kurz flach, bevor wir eine Abfahrt Richtung Galtür nehmen um dann wieder nach oben zur Bieler Höhe treten.. Die Abfahrt zurück Richtung Ziel fordert dann noch einmal alles, man muss voll konzentriert sein, muss sich teilweise die beste Linie selbst suchen, eine Stelle ist vermutlich für alle unfahrbar und es schüttelt einen ganz schön durch.. Unten angekommen kann man dann noch einmal richtig Gas geben Talauswärts und sich dann auf die große Ziellabe freuen.. :p 



Die Labstationen im Montafon sind einzigartig, es gibt insgesamt 11(!!!) auf der 130Km Strecke mit Iso, Wasser, Bananen, Riegel, Gels, Cola.. und überall stehen Helfer, die einen eine Flasche Iso/Wasser reichen und anfeuern – so eine Verpflegung würde ich mir überall wünschen!!!

Auch entlang der Strecke gibt es immer wieder Fanzonen, die traumhafte Landschaft an der wir vorbeifahren ist eigentlich mit Worten nicht zu beschreiben und deshalb finde ich, dass dieser Marathon auf jeden Fall noch mehr Starter verdient hat.. Jeder, der gerne am Bike sitzt, gerne an seine Grenzen geht, es liebt in einer traumhaften Landschaft zu biken und gerne in einer Region Urlaub macht, wo alle noch richtig freundlich sind, sollte sich das letzte Juli-Wochenende 2018 dick im Kalender anstreichen, denn da geht die 10. Jubiläums-Ausgabe über die Bühne und ich bin sicherlich wieder mit dabei!!!



Für mich war heuer das Rennen nach 6 Stunden und 50 Minuten vorbei, was den 33. Gesamtrang bedeutete, 5. bester Österreicher und bester Oberösterreicher.. Ich weis, dass ich es noch besser kann und bin deshalb zufrieden mit dem Ergebnis!!

Wenn man sooo lange Rennen fährt, dann sind Material, Training, Kopf und Ernährung extrem wichtig, wobei die Ernährung vermutlich am entscheidensten ist und hier möchte ich mich an dieser Stelle bei der Firma ENERVIT bedanken, denn seit heuer habe ich die Ernährung bei den Wettkämpfen weit besser im Griff und deshalb auch keine „kapitalen Eingeher“ mehr, mit den Elektrolyt-Pulver, Gels und Riegel von ENERVIT macht Mountainbiken immer Spaß, egal wie lange man schon am Sattel sitzt :)

DANKE an SPORTOGRAF für die mega genialen Bilder!!!

Das nächste Rennen steht mit dem EBM100 in einer Woche in deutschland am Programm..






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Mittwoch, 26. Juli 2017

DANKE Doktor Abri

Ende März habe ich mir meine Augen bei Prim. Dr. Ali Abri lasern lassen und seit dem hat sich mein Leben eindeutig verbessert..
Es ist ein Traum, wenn man aufwacht und sofort alles super sieht.. Es ist ein Traum, wenn man auf dem Rad sitzt und immer alles perfekt sieht auch bei hoher Geschwindigkeit, Regen, Nebel,.. Es ist ein Traum, wenn man nicht mehr an Brille/Linsen denken muss.. Es ist ein Traum!!

ich und Prim. Dr. Ali Abri in seiner Ordination in Wels


DANKE Herr Doktor, dass alles so perfekt funktioniert hat!! Jetzt, gut 4 Monate später habe ich eine Sehkraft von 150 Prozent, also ich sehe besser als jemals zuvor - EIN TRAUM :)

Auf meinen Blog, gibt es in der rechten Logo-Spalte auch das Logo vom Augenlaserzentrum und darunter den Link zu meinen Beitrag über alles..

Viel Spaß beim lesen und gut sehen.. :)


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Mittwoch, 19. Juli 2017

Titelseite @ TIPS Enns


Es freut mich riesig, dass ich es wieder auf die Titelseite der TIPS Enns geschafft habe.. Bild von der Titelseite anbei.. Diese Zeitung bekommen immerhin fast 23 000 Haushalte!!!

Der Link zur online-Zeitung ist hier:

Dort findet man im Sportteil auch den Bericht von mir.. 
DANKE an Tips-Enns für die tolle Zusammenarbeit.. ;)

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Montag, 17. Juli 2017

MARTIN BIHOUNEK -> mehr als nur ein Fotograf

In meinen langen Bericht über die A Strecke habe ich Euch einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt von uns Fahrern bei der SALZKAMMERGUT TROPHY gegeben.. Und jeder, der sich das genau durchgelesen hat, hat bemerkt, dass man während 211 Kilometer am Bike sehr viel Zeit zum denken hat....
Martin Bihounek ist jedes Jahr bei der Trophy mit dabei und fährt mit Motorrad oder Quad von einen Punkt zum anderen um uns Fahrer immer wieder zu fotografieren.. Ich freue mich immer wenn ich ihn dann sehe, weil`s dann natürlich wieder coole Bilder von mir gibt und außerdem freue ich mich, wenn ich auf einmal irgendwo einen Freund sehe.. UND wenn diese positive Gedanken nur ganz kurz andauern, es ist ein kleiner Grund von vielen warum ich wieder flott im Ziel war.. :)

Hier geht`s zur Homepage von Martin:






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SPORTOGRAF Bilder Bad Goisern A-Strecke 2017

JAAA, Eure Sportograf-Bilder von der Salzkammergut Trophy sind schon online!!!





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Sonntag, 16. Juli 2017

Platz 18 von 768 Startern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas



Die Veranstalter von der Salzkammergut-Trophy in Bad Goisern werben mit „Einmal Hölle und zurück“ und wie es aussieht wollen immer mehr dort hin.. Insgesamt über 5000 Anmeldungen gab es beim größten, besten, schönsten, genialsten, tollsten, speziellsten, längsten Mountainbike-Marathon Österreichs auf den 7 verschiedenen Strecken.. Für mich ist Bad Goisern Jahr für Jahr DAS RENNEN des Jahres, weil ich meine Liebe zum Mountainbikesport genau in dieser Gegend entdeckt habe.. Heuer zum 20 Jahr-Jubiläum dieser Mega-Veranstaltung war natürlich alles noch ein bisschen spezieller..

Danke an SPORTOGRAF für die ersten genialen Bilder.. Hier eines oben am ersten Berg, es regnet in strömen, es ist kalt und ich schließe mein Vaude-Gilet damit ich bei der Abfahrt nicht zu sehr auskühle..



Auf meiner Distanz, der A-Strecke, gab es über 1000 Anmeldungen aus der ganzen Welt.. Unter ihnen auch einige Sieger der vergangenen Jahre.. Der liebe Gott wollte uns am Renntag „leider“ zeigen, dass es in der Hölle nicht warm und angenehm ist, sondern feucht + kalt und so kam es wie es kommen musste: Es regnete bereits beim aufstehen um 03:30 wie aus Kübeln und daran sollte sich auch bis 8/9 Uhr nichts ändern.. Trotz diesen „Sauwetter“ standen um 05:00 Uhr beim Start 768 (!!!!) Starter in Bad Goisern und machten sich auf den 210,2 Kilometer langen weg mit 7119 Höhenmeter..

Nach ca. 50 Meter war ich so nass, als ob ich mit dem Bike in einen Schwimmbad gefallen wäre, aber dann kam Gott sei Dank gleich einmal der erste 1000 Hm(Höhenmeter) Berg.. Bergauf ist es eigentlich nie schlimm, wenn es regnet, aber bereits bei der ersten Abfahrt wurde mir einmal richtig kalt, da dachte ich mir kurz:“hätte ich doch bei der Pasta-Party am Freitag Abend noch eine vierte und fünfte Portion gegessen – Fett soll ja wärmen“.. Diese Gedanken waren dann sehr lange in meinen Kopf, was sehr gut war, weil wenn man an`s essen denkt, dann denkt man nicht an die Beine die schmerzen..

Meinen Eltern, die mich perfekt betreuten, sagte ich dann, dass ich mich ca. bei Kilometer 100 bei einer Verpflegungsstation umziehen werde um zumindest am Oberkörper wieder für ein paar Minuten trockene und warme Kleidung zu haben.. Jedoch machte mir der Teufel in der Hölle einen Strich durch die Rechnung, da es bei Kilometer 90 aufhörte zu regnen.. Sofort ein neues Problem im Kopf: „umziehen oder nicht..?“

Da die schwarzen Wolken am Himmel gegenüber den weißen klar in der Überzahl waren, entschloss ich mich einfach weiter zu fahren, ich war schnell unterwegs, hatte eine gute Platzierung (zumindest sagten sie mir das immer wieder) und ich als schämiger Mensch wollte den 200-300 Betreuern/Fans bei der Labstation in Weißenbach nicht meinen ausgekühlten nackten Oberkörper präsentieren, schon gar nicht weil meine Freundin auch nicht dabei war, sie war nämlich Segeln in Kroatien und hat mir am Freitag-Abend noch ein tolles Sonnenuntergangs-Bild im Bikini geschickt – die Welt ist sooo fair......

Als dann bei der Chorinsky-Klause um ca. 12 Uhr das erste Mal für 5 Minuten die Sonne raus kam und mein Gewand trocken wurde, freute sich mein Kopf natürlich noch mehr um die clevere Entscheidung mit dem nassen Gewand weiter zu fahren um Zeit zu sparen.. So spulte ich die 25 flachen Kilometer Richtung Obertraun und dann nach Hallstatt mit dem Gedanken „Luki, du bist ein Genie“ im Kopf ab und war das erste Mal in meinen Leben unten beim Salzberg nicht schon komplett erledigt..

Nun wusste ich, ich werde es auch heuer wieder in`s Ziel schaffen und diese Gedanken gaben nochmals voll Energie.. Als es dann in der Mitte beim Salzberg wieder zu regnen begann und ich währenddessen ich schiebende, langsame, müde, erledigte,.. B(120Kilometer)-Fahrer überholte sagte: „Jawoi endlich regnets wieder, bergauf schadet eine Kühlung nie“ war leider zumindest einer der mir umgebenen „B-Schieber“ der deutschen Sprache mächtig und drohte mir kurz mich über die Absperung hinunter zu den Souvenierläden von Hallstatt zu werfen.. Aber unter Sportler löst man solche kurze Meinungsunstimmigkeiten natürlich sehr schnell und auch er lies mich Problemlos passieren, auch wenn ich bis jetzt nicht weis, ob die Berührung an der Hose ein Schlag oder ein anschieben war.. :p

Salzberg und Roßalm waren also kein Problem mehr, denn ich war bei jeden Tritt froh noch im Rennen zu sein.. Die Abfahrt hinunter zum Gosausee ist dann immer eine megageniale Belohnung für alle Fahrer.. Einziges Problem ist, dass hier aus den „B-Schiebern“ wieder „B-Fahrer“ werden und die laute Komandos wie „Achtung ich komme links/rechts“ nicht immer hören, deshalb sage ich meinen Hörgeräte-Optik-Bike-Freund schon immer er soll sich einmal mit einen PR-OPTICS Stand auf die Expo stellen..

Beim Gosausee angekommen, dachte ich mir:“Luki, des gibt`s ja ned, dir geht`s nu immer voi guad“, das sollte sich aber dann schnell ändern.. Auf einmal war ich müde, bekam immer wieder leichte Krämpfe und die Beine drehten sich nicht mehr sooo gut wie vorher.. Doch das gute an Bad Goisern ist auch, dass sich die „Regeln“ im Kopf ändern, man fährt nach ca. 6500 Höhenmeter zum letzten wirklichen Anstieg mit 500 Höhenmeter am Stück und denkt sich nur mehr:“Juhu ein kleines Hügerl und geschafft“.. Zu diesen Zeitpunkt bin ich zu einen Schweizer A-Fahrer aufgefahren, der sich dann bei mir über die Strecke erkundigte und ich erklärte ihm alles soooo genau, dass ich ihm pünktlich oben am letzten Anstieg erklärte wie die Zieleinfahrt aussieht und die einzige Gefahr dort der SPORTOGRAF-Zielfotograf und Heinz mit dem Mikro ist.. Er bedankte sich noch in der Abfahrt und fragte ob er es mit Schweizer Käse wieder gut machen könnte, ich jedoch sagte ihm, dass ich als Oberösterreicher nur Schärdinger-Käse esse und er mich Bitte einfach nur ein wenig hinten nach fahren lassen soll auf den letzten flachen Kilometern, da ich merkte, dass meine Akkus so gut wie leer waren..

Spätestens beim „nur noch 10 Kilometer“-Schild bekomme ich jedes Jahr noch einmal Energie, von wo weis ich nicht, vermutlich deshalb weil hier das Ziel schon sooo Nahe ist, ich auch wenn ich gehe vor 21 Uhr in`s Ziel komme und notfalls auf der PANCHOWHEELS Felge Richtung Ziel rollen würde..

Den letzten Kilometer lege ich dann noch einmal meine Unterarme auf den Lenker und trete sooo fest in die Pedale wie es noch geht.. Traditionell ist dann ca. 250 Meter vorm Zielstrich endgültig Ende im Gelände, ich drehe mich noch einmal um ob hinter mir ein A-Fahrer heraneilt, auch wenn ich keine Gegenatacke mehr setzen könnte und GENIESSE die letzten ZWEI-Hundert Meter, deshalb hat die A-Strecke vermutlich auch zweihundertzehn Komma ZWEI Meter..

Ich erreichte heuer das Ziel nach 11 Stunden und 43 Minuten als 18. von 768 Startern.. Somit war ich auch 8. bester Österreicher und mit meiner Leistung voll zufrieden, natürlich geht es immer besser, aber wenn man einen halben Tag am Bike sitzt und vollgas gibt, muss man auch einmal DANKE beim lieben Gott sagen, dass alles gut gegangen ist.......




Dieser Bericht wird Dir beim lesen hoffentlich das eine oder andere Lächeln in`s Gesicht zaubern, denn wer lächelt gibt niemals auf und deshalb hast Du es auch bis hier her geschafft.. Diese ganzen „Geschichten“ von meiner Höllen-Fahrt stimmen aber wirklich zu 95 Prozent und eines kann ich Euch versprechen: „Jeder von den 768 Startern kann Euch noch viel lustigeres erzählen!!!“ Das macht für mich den Reiz der A-Strecke aus, ich lerne soooo viel, die verändert meinen Körper, sie verändert meine Gedanken und sie wird mich am 14. Juli 2018 wieder sehen, zum 4. Mal in Serie und 4 ist meine Glückszahl!!!!






Ride on Lukas

VAUDE Engadin Bike Giro @RUNDSCHAU Enns


Den ganzen Bericht und die Zeitung gibt`s wie immer auch online zum nachlesen:


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Mittwoch, 5. Juli 2017

SPORTOGRAF Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Warum Du 2018 beim Vaude Engadin Bike Giro mitfahren musst?? Ich habe Dir bei meinen Berichten versucht alles ein wenig näher zu bringen, aber am besten schaust du dir einfach ein paar Bilder an:







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Montag, 3. Juli 2017

VAUDE Videos der einzelnen Etappen

Ihr müsst Euch unbedingt diese Videos ansehen, damit ihr ein wenig neidisch auf mich werdet, wenn ihr seht wie genial es im Engadin zum Biken ist.. ;)
Für mich ist es megacool, dass ich in den Videos von einer sooo großen und bekannten Sportmarke, wie VAUDE es ist, vertreten bin!!!

DANKE auch an dieser Stelle nochmals an VAUDE für die unvergesslichen Tage im Engadin!!

VIDEO 1. Etappe

VIDEO 2. Etappe

VIDEO 3. Etappe


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Sonntag, 2. Juli 2017

VAUDE Engadin Bike Giro 3. Etappe

Bei den meisten Etappenrennen die ich bisher in meinen Leben schon gefahren bin, war die letzte Etappe immer eine zum genießen, also nicht sooo anstrengend und auch nicht mehr sooo lange.. Von dieser „Regel“ dürften sie in der Schweiz nicht`s wissen, denn die heutigen 63 Kilometer mit 1800 Höhenmeter waren nochmals richtig hart..

Die ersten 40 Kilometer waren von der Charakteristik her so wie gestern, also ein ständiges auf und ab.. Horcht sich nicht sooo schlimm an, aber man befindet sich dabei zu 80 Prozent auf Trails und ist so immer voll gefordert, muss ständig arbeiten mit dem Bike und jeder der das kennt weis, dass das ganz schön fordernd ist.. Mir ist dieser erste Abschnitt heute weit schwerer gefallen ist als am Vortag und ich weis nicht ob es an der körperlichen Müdigkeit lag oder ob der Grund das tolle Frühstücksbuffet war, bei dem ich mich nicht zurückhalten konnte.. ;)


Aber nach dem mein Bauch mit der Verdauung fertig war, kam mein „Motor“ so richtig in`s laufen und ich konnte rechtzeitig zum ersten großen Anstieg wieder einen guten Druck auf`s Pedal bringen.. Das war auch gut so, denn es stellten sich richtig steile Rampen vor uns auf.. Ich konnte einige Fahrer überholen, was natürlich gut für den Kopf war und nochmals Energie für die letzten Anstiege gab..

Den letzten Downhill, 400 Höhenmeter nur bergab in`s Ziel, werde ich so schnell nicht wieder vergessen, für mich die schwierigste Abfahrt die ich je bei einen Marathon gefahren bin.. Also zum Schluss gab`s noch einmal eine mega geniale Belohnung für uns Fahrer :)

Nach 3 Stunden und 37 Minuten konnte ich schließlich überglücklich als 55. von den 360 Startern über die Ziellinie fahren!! Es ist also bei mir jeden Tag besser geworden, mein Körper hatte am Schluss auch nicht mehr große Probleme mit der dünnen Luft im Engadin und ich hoffe, dass ich wieder einmal in dieser wunderschönen Landschaft Biken darf!!!

Jeder, der unter Mountainbiken nicht Forststraßenfahrerei versteht, geniale Trails liebt und gerne an seine Grenzen geht auf 2500 Meter sollte hier unbedingt einmal mitfahren!!!




ride on!

Samstag, 1. Juli 2017

VAUDE Engadin Bike Giro 2017 – 2. Etappe


Bergauf geht`s bei jeden Rennen und bergab auch, aber das was den VAUDE Engadin Bike Giro von allen Rennen die ich bisher gefahren bin unterscheidet ist, dass man sich hier die meiste Zeit zwischen 2000 und 2500 Metern Seehöhe aufhält.. Die Luft ist also nicht ganz so wie bei mir zu Hause in Oberösterreich auf 400 Meter Seehöhe.. Aber mit diesen „Problem“ haben eh alle zu kämpfen und man muss einfach das beste daraus machen :)

Heute stand die Königsetappe mit 77 Kilometer und 2200 Höhenmeter am Programm.. Die ersten 44 Kilometer davon waren sehr hügelig, es ging ständig auf und ab.. Da dieses erste „einfache“ Flachstück mit sehr vielen genialen Trails bestückt war, verging die Zeit für mich dabei fast wie im Flug.. Wenn ich hier von genialen Trails schreibe, dann meine ich nicht nur die Trails bergab sondern hier ist man sehr oft auch bergauf richtig gefordert, also etwas was man bei den Österreichischen Marathons eigentlich nie hat..

Doch nach diesen ersten 44 Kilometern war Schluss mit lustig und es ging in einen von 1750 Meter hinauf auf 2500 Meter, wobei die letzten 300 Höhenmeter davon auf einen Trail zu absolvieren waren.. An dieser Stelle tun die Beine natürlich schon weh und man sollte nicht anfangen zu überlegen, wie geil es nicht wäre hier bergab zu fahren.. Also einfach Kopf ausschalten, die Landschaft genießen und treten.. :)

Dieser harte bergauf Trail ging über in einen coolen bergab Trail und danach ging es auf einer Forststraße wieder hoch auf 2600 Meter.. Danach folgte die geniale Flow-Abfahrt, die wir auch gestern schon gefahren sind, hier war ich heute um einiges schneller, da die Strecke nicht mehr ganz unbekannt war..


Unten angekommen folgte nochmals ein 300 Meter Aufstieg, aber der ist im Vergleich zu den vorangegangenen keine Herausforderung mehr und die Abfahrt danach bis in`s Ziel lässt das Biker-Herz auch noch einmal höher schlagen!!

Nach 4 Stunden und 17 Minuten fuhr ich als 63. von über 360 Startern aus 20 Nationen völlig erschöpft über die Ziellinie.. Jetzt heißt es gut erholen und morgen werde ich nochmals voll angreifen!!




ride on!

Freitag, 30. Juni 2017

Ich bin auf der VAUDE Experience Seite

Meinen Bericht von der 1. Etappe beim VAUDE Engadin Bike Giro gibt`s jetzt auch auf der VAUDE Experience Seite zum nachlesen, meeeega cool, dass meinen Bericht nun soooo viele sportbegeisterte VAUDE-Fans lesen können :)


Ich hoffe, das viele davon 2018 auch hier mitfahren, es zahlt sich auf jeden Fall aus!!

ONLINE:


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VAUDE Engadin Bike Giro 2017 – 1. Etappe

Heute ging es endlich los, mein erstes Mountainbike Rennen in der Schweiz.. Ich freue mich schon lange auf dieses Etappenrennen, da man ja immer wieder hört die Marathons in der Schweiz sind richtig hart, Landschaftlich traumhaft und es gibt mega coole Trails.. All diese Punkte hat auch die heutige erste, kurze Etappe erfüllt!!

Gestartet wurde direkt beim See in St. Moritz und in 15 Sekunden Abständen wurden die über 360 Fahrer auf die Strecke los gelassen.. Nach wenigen Metern flach ging es sofort einmal steil bergauf, mitten durch Sankt Moritz durch und später in einen Wald.. Nach guten 3 Kilometern kam dann Gott sei Dank eine schnelle Abfahrt, wo man sich kurz aber doch erholen konnte, doch gleich danach folgte der steilste Abschnitt auf einen geschotterten Wanderweg, also alles andere als leicht zu fahren und teilweise richtig steil!!

Danach ging es auf einer Forststraße neben wunderschönen Almhütten, Kühen und Schneefelder hinauf zum höchsten Punkt.. Die meiste Arbeit war erledigt, jetzt folgte die Belohnung: Der genialste Flow-Trail den ich in meinen Leben je gefahren bin und als wäre das noch nicht genug, hatte man auch immer wieder einen einzigartigen Ausblick in`s Tal nach St. Moritz und Silvaplana mit den Seen.. Teilweise dachte ich mir nur, eigentlich zu schön um wahr zu sein und DANKE, dass ich das hier erleben darf!!

Da die Startorte St. Moritz (heute) und Silvaplana (morgen+übermorgen) auf über 1700 Meter liegen, merkt man natürlich auch, dass die Luft nicht die gleiche wie zu Hause in Oberösterreich ist.. ;) Mir gefällt es hier unglaublich gut, dass Essen ist ein Traum, die Landschaft einzigartig und die Trails besser als man sich es wünscht – ich sollte hier einmal ein (Höhen)Trainingslager machen.. :p

Nach einer Stunde, 16 Minuten und 42 Sekunden war der Trail-Spaß „leider“ schon wieder vorbei und ich fuhr als 74. von über 360 Startern über die Ziellinie..

Morgen steht mit 77 Kilometern die längste Etappe am Programm, da kann ich mich hoffentlich in allen Bereichen verbessern und ich freue mich jetzt schon auf die Trails :)




ride on!

Lukas


Freitag, 23. Juni 2017

Ich bin im BIKE-Magazin

Die Alpentour-Trophy hat also nicht nur mega geile Etappen, mit mega geilen Ausblick auf die Alpen sondern auch eine mega geile Berichterstattung!!
So bin ich nun zum ersten Mal auch im BIKE-Magazin zu sehen :)

DANKE an Fotograf Igor Schifris für dieses geniale Foto.. :)


Hier geht`s zur online-Zeitung:


ride on Lukas

Ich war/bin im ORF1 zu sehen :)

Da bei der ALPENTOUR TROPHY in Schladming wie in meinen Bericht schon geschrieben, jedes Jahr die besten Mountainbiker der Welt am Start sind, gibt es von diesen coolen Etappenrennen auch jedes Jahr einen ORF-Bericht!!!
DANKE an den Veranstalter, der sich für solche Berichte einsetzt!! Denn hätten wir Mountainbiker mehr Fernsehzeit, dann würden wir uns auch bei der Suche nach Sponsoren leichter tun.. :)

Hier der Link zur ORF-TV-Thek zum online-nachsehen:

Wer findet mich im Beitrag..? :))


ride on Lukas

Freitag, 16. Juni 2017

große Zeitungsberichte vom GRANITMARATHON

DANKE an meine Medienpartner für die perfekte Zusammenarbeit!! Ich freue mich schon riesig auf den Granitmarathon 2018 und ich werde versuchen noch schneller zu sein :)

Mit den Links gelangt man zu den einzelnen ONLINE-Zeitungen und kann sich alles in Ruhe, im Sportteil durchlesen..





RUNDSCHAU ENNS:


ride on Lukas

Montag, 12. Juni 2017

3. Platz @ ALPENTOUR 2017

Nach 2015 und 2016 bin ich heuer schon zum dritten Mal beim schönsten Mountainbike Etappenrennen Österreichs am Start gestanden.. Immer sage ich nach der letzten, für mich „härtesten“ Etappe:“nächstes Jahr sicherlich nicht mehr“, aber ich weis nicht ob es an der traumhaften Landschaft, der perfekten Organisation, den wunderschönen Bergen, den sooooooo leckeren Buffet bei der täglichen Abendveranstaltung für alle Teilnehmer, den herausfordernden Trails oder doch einfach nur an meiner Liebe zum Mountainbike liegt, dass ich vermutlich auch 2018 wieder in Schladming starten will..

Über 400 Starter aus 5 Kontinenten waren wieder nach Schladming gereist, unter ihnen die besten Mountainbiker der Welt, und alle wurden mit traumhaften Wetter von Donnerstag bis Sonntag belohnt..


Die erste Etappe führte gleich einmal hinauf auf den Hochwurzen, danach eine schnelle Abfahrt mit kurzen Trail anteil, doch unten angekommen musste man wieder fest in die Pedale treten, denn man musste wieder hoch zu den Giglachseen.. Die letzten Höhenmeter dort hinauf sind ganz schön steil, aber der Ausblick dafür dann auch richtig geil.. :p Jedes Jahr müssen wir kurz davor vom Bike und über 1-2 kleine Schneefelder schieben und dann ist man oben in einer Landschaft, so wunderschön und unberührt wie im Bilderbuch.. Wenn ich einmal in Rennpension bin, möchte ich hier unbedingt noch einmal hin, denn im Rennen hat man leider wenig Zeit zum genießen, zumindest nicht wenn man so wie ich versucht, so schnell wie möglich in`s Ziel zu kommen.. Oben bei den Giglachseen ist die Etappe schon „fast“ geschafft, es folgt eine anspruchsvolle Abfahrt und ein kleiner Schlussanstieg, bevor man über den genialen BikePark-Trail von Schladming Richtung Start-Ziel fliegt und die Adrenalin-Akkus für Tag2 wieder aufladen kann!!


Tag 2 war heuer der härteste Tag, denn es ging von Schladming hoch zur Törlwandhütte beim Dachstein, vorbei an Pferden, Kühen, Bächen und traumhaften Trails alles so schön, dass man es nicht mit Worte beschreiben kann, also am besten die SPORTOGRAF Bilder ansehen, genießen und hinein fühlen :) Nach der Abfahrt folgte sofort der Anstieg zum Rittisberg, am Anfang gemütlich und am Schluss sooo steil, dass es nicht mehr sooo viel Spaß macht, aber es zahlt sich aus, man fährt ja schließlich nicht jeden Tag direkt bei einen Gipfelkreuz vorbei und die danach folgende Abfahrt ist vermutlich mit der Abfahrt in Bad Goisern von der Rossalm zum Gosausee die schnellste Abfahrt in Österreich, für alle Geschwindigkeitssüchtigen natürlich ein Traum!! Danach geht`s in die Ramsau, dort muss man neben der Skisprungschanze hoch fahren, auch nicht gerade flach dieser Anstieg wie sich jeder vorstellen kann, doch dafür folgt ein traumhaftes Teilstück mit sehr hohen Trail Anteil, bevor man noch auf die Reiteralm hochradeln darf und nach einer weiteren schnellen Abfahrt wieder die selben letzten Kilometer in`s Ziel wie am Vortag hat..


Gott sei Dank folgte am dritten Tag eine etwas entspanntere Etappe.. Am Anfang ging es ständig auf und ab, dass ist zwar sehr hart für den Körper, aber ich liebe es, wenn ich mich nur auf mich, mein Bike und die Atmung in den Trails konzentrieren muss.. Gefolgt wurde dieses schnelle erste Teilstück vom gefühlt längsten Berg, 13 Kilometer nur bergauf auf den Hauser Kaibling und der große Nachteil von diesen Berg, man sieht fast immer wie weiiiiiiit man noch hoch muss.. :D Jedoch gibt`s auch hier wieder eine geniale Abfahrt, gefolgt von einen kurzen Anstieg und dann geht`s wieder in den BikePark, also alle die Steilkurven und kurze Sprünge lieben EIN TRAUM :)


Am letzten Tag steht schon traditionell das Bergzeitfahren von Schladming auf die Planai – 14Km 1200Hm – am Programm.. Was soll ich Euch dazu sagen, außer das es auch im dritten Anlauf wieder weh tat.. ;) Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich die Kraft gut einteilt, denn nach ca. der hälfte wird es richtig steil und anstrengend für ein paar Kilometer, kurz vor dem Ziel dafür wieder flacher und hier kann man dann, wenn man noch genug Energie hat, immer noch voll angreifen.. Der Ausblick beim ZIEL auf der Schafalm belohnt dann für alle Quälerein der letzten Tage!!


Ich war heuer zum zweiten Mal mit Michael Schiebanmoniuk im Team unterwegs, mit ihm war ich ja auch schon beim 4Islands gut unterwegs, wir konnten wieder super Ergebnisse erzielen und wurden schlussendlich 3. in der Gesamtwertung der ALPENTOUR TEAM-MEN Wertung!! :)




DANKE muss ich an dieser Stelle auch einmal meinen genialen Sponsoren sagen, alles am Bike und auch rund herum läuft perfekt – ohne den Sponsoren wäre es unmöglich!!!!

Materialtechnisch ein kleiner „Geheimtipp“ von mir, vll. schaust du dir die Produkte von CeramicSpeed einmal an.. ;)






ride on Lukas